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Die regelmäßige Ein­nah­me von »Vita­min R« (wie Rad­fah­ren) trägt reiche Früchte
Die regelmäßige Ein­nah­me von »Vita­min R« (wie Rad­fah­ren) trägt reiche Früchte (Bild: Pedalo)
Gesundheit

Radfahren macht gesund

»A bike trip a day keeps the doctor away« - eine Be­grün­dung in 10 Punkten

Wer sich das Rei­ten auf dem Draht­esel zum be­vor­zug­ten Ste­cken­pferd er­ko­ren hat, hat auch und vor allem ge­sund­heits­tech­nisch gut ge­wählt. Wahr­schein­lich ganz ins­tink­tiv und ohne groß zu über­le­gen, weil's ein­fach toll ist. Zur wis­sen­schaft­li­chen Un­ter­mau­er­ung lie­fern wir Ihnen zehn über­zeu­gen­de Ar­gu­men­te ger­ne noch hin­terher.

1) Radfahren stärkt das Herz-Kreis­lauf-System

Aus vollem Her­zen möchte man die ganze Welt um­ar­men
Aus vollem Her­zen möchte man die ganze Welt um­ar­men (Bild: Pedalo)

Regelmäßige körperliche Akti­vi­täten ver­rin­gern das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion WHO sagt, dass be­reits fünf­mal in der Wo­che 30 Minu­ten Be­we­gung dem Be­we­gungs­man­gel und den da­raus re­sul­tie­ren­den Zi­vi­li­sa­tions­krank­hei­ten ent­ge­gen­wir­ken. »Rad­fah­ren stärkt nicht nur die Bei­ne, son­dern auch das Herz. Be­reits 33 ge­fah­re­ne Ki­lo­me­ter pro Woche sol­len das Ri­si­ko für ko­ro­na­re Herz­er­kran­kun­gen hal­bie­ren«, weiß Jas­min Schej­bal vom Fahr­rad­her­stel­ler Wi­no­ra. Da­bei gehe es nicht um sport­li­che Höchst­leis­tun­gen. Be­reits mä­ßi­ge, vor allem aber re­gel­mä­ßige Be­we­gun­gen kön­nen hel­fen. Der Blut­kreis­lauf kommt in Schwung, was das Schlag­vo­lu­men des Her­zens er­höht und gleich­zei­tig die Pump­leis­tung be­ru­higt. Außer­dem wird das Blut­vo­lu­men des Her­zens ver­grö­ßert. Als zu­sätz­li­cher Ne­ben­ef­fekt wird Cho­les­te­rin ab­ge­baut, was eine Ver­kal­kung der Blut­ge­fä­ße ver­hin­dert. »Da­von pro­fi­tie­ren auch E-Biker, denn auch Rad­fah­ren mit Motor för­dert bei Men­schen aller Al­ters­stu­fen die Ge­sund­heit«, be­schreibt Schejbal.

2) Radfahren stärkt das Immun­system

Topfit allen Er­käl­tungs­vi­ren eine lange Nase zeigen
Topfit allen Er­käl­tungs­vi­ren eine lange Nase zeigen (Bild: Pedalo)

Radfahrer sind die wahren Künst­ler im Ge­sund­blei­ben, ob­wohl sie Re­gen, Wind und Käl­te aus­ge­setzt sind. Diver­se Stu­dien ha­ben mitt­ler­wei­le do­ku­men­tiert, was Rad­pro­fis in der Pra­xis be­wei­sen: Kör­per­li­che Be­las­tung und Er­ho­lung an der fri­schen Luft er­hö­hen die Leis­tungs­fä­hig­keit des Im­mun­sys­tems. »Es ist äußerst wirk­sam, sich un­ter­schied­li­chen Kälte- und Wär­me­rei­zen aus­zu­set­zen. Das dient effek­tiv der Stär­kung des Im­mun­sys­tems und macht wi­der­stands­fä­hi­ger ge­gen Er­käl­tung«, be­kräf­tigt Dauer­rad­fah­rer Vol­ker Dohr­mann vom Rad­her­stel­ler Ste­vens Bikes. Hin­zu kommt, dass bei Be­we­gung an der fri­schen Luft mehr Licht über die Netz­haut auf­ge­nom­men wird, was die Vi­ta­min­pro­duk­tion för­dert und so eben­so die Ab­wehr­kräf­te stärkt. Der schüt­zen­de Effekt tritt je­doch erst lang­fris­tig ein. Kurz­fris­tig hin­ge­gen kann das Im­mun­sys­tem be­son­ders nach har­ten, anaer­oben Trai­nings­ein­hei­ten auch ge­schwächt wer­den, weil der An­teil der schüt­zen­den Lym­pho­zy­ten ab­nimmt.

3) Radfahren ver­bes­sert die Funk­tion der Atem­wege

Und so bleibt immer reich­lich Puste für die nächs­te Aus­fahrt
Und so bleibt immer reich­lich Puste für die nächs­te Aus­fahrt (Bild: Pedalo)

Die Lungenfunktion pro­fi­tiert be­son­ders vom rhyth­mi­schen, zyk­li­schen Cha­rak­ter des Rad­fah­rens. Die Lun­gen wer­den dauer­haft mit fri­schem Sau­er­stoff ver­sorgt und die er­höh­te Atem­fre­quenz stärkt die um­lie­gen­den Mus­keln. Eine trai­nier­te Lun­ge pumpt mehr Luft aus den Lun­gen­flü­geln und da­durch kann mehr sau­er­stoff­rei­che Luft nach­strö­men. Ver­stärkt wird der Ef­fekt beim Ra­deln im Grü­nen. Aber Vor­sicht: Zu kalte Luft kann zu Pro­ble­men füh­ren. »Wenn die Tem­pe­ra­tur deut­lich in den Mi­nus­be­reich geht, kann man als Rad­fah­rer auf eine Ge­sichts­mas­ke oder ein Schlauch­tuch zu­rück­grei­fen«, rät Anna Rech­tern vom Outdoor-Spezi­a­lis­ten Vaude.

4) Radfahren hilft bei Rücken­leiden

... was nicht be­deu­tet, dass Sie eine Mas­sa­ge nicht trotz­dem ge­nie­ßen können
... was nicht be­deu­tet, dass Sie eine Mas­sa­ge nicht trotz­dem ge­nie­ßen können (Bild: Pedalo)

Rückenschmerzen rühren meist da­her, dass die Mus­ku­la­tur im Rumpf­be­reich zu schwach aus­ge­bil­det ist. Dazu kom­men schlechte Be­we­gungs­ge­wohn­hei­ten und/oder falsche Sitz­hal­tun­gen am Ar­beits­platz. Für einen ge­sun­den, sta­bi­len Rücken sind ge­ra­de die tie­fer lie­gen­den, klei­nen Mus­keln zwi­schen den Wir­beln wichtig - und die wer­den durch Rad­fah­ren ge­stärkt. »Wich­tig ist da­bei die rich­ti­ge Sitz­hal­tung: Der Ober­kör­per sollte et­was nach vorne ge­neigt sein, da­mit der Kör­per­schwer­punkt mög­lichst über den Pe­da­len liegt«, er­klärt Se­bas­ti­an Mar­ten vom Her­stel­ler MTB Cycle­tech. Außer­dem kön­ne das re­gel­mä­ßi­ge Pe­da­lie­ren da­für sor­gen, dass chro­ni­sche Rü­cken­schmer­zen ge­lin­dert wer­den. Hier las­sen sich aller­dings keine pau­scha­len Aus­sa­gen tref­fen, da Rücken­lei­den ein in­di­vi­du­elles Thema sind und bei man­chen Pro­ble­men das Rad­fah­ren die Lei­den auch ver­stär­ken kann.

5) Radfahren hilft gegen Depressionen

Bereits 30 Minuten Rad­fah­ren rei­chen, um reich­lich En­dor­phi­ne aus­zu­schüt­ten. Sie sind da­für ver­ant­wort­lich, dass sich Rad­ler ent­spann­ter füh­len und weit we­ni­ger an De­pres­si­o­nen lei­den als Nicht­sport­ler. Das be­legt eine Studie der Uni­ver­si­täts­kli­nik Tü­bin­gen. Bei Men­schen mit De­pres­si­o­nen wür­den sich die Blut­wer­te nach 30 Mi­nu­ten Rad­fah­ren wie­der nor­ma­li­sie­ren. Die Wis­sen­schaf­tler ge­hen da­von aus, dass die gleich­mä­ßi­gen, zy­kli­schen Be­we­gun­gen des Pe­da­lie­rens eine ent­span­nen­de Wir­kung auf die Psyche haben.

6) Radfahren schützt die Gelenke

Wenn alles wie ge­schmiert läuft und zum Bes­ten steht
Wenn alles wie ge­schmiert läuft und zum Bes­ten steht (Bild: Pedalo)

Die zyklische Be- und Ent­las­tung der Ge­len­ke sorgt da­für, dass die Ge­len­ke bes­ser mit Nähr­stof­fen ver­sorgt und Ab­bau­pro­duk­te ent­sorgt wer­den. »Be­son­ders die Knie sind beim Rad­fah­ren viel we­ni­ger be­las­tet als etwa beim Lauf­sport«, er­klärt Tim Wein­gar­ten vom Er­go­no­mie­spe­zi­a­lis­ten Er­gon. Selbst Men­schen mit be­reits ge­schä­dig­ten Ge­len­ken kön­nen durch­aus mit­radeln - oder alter­na­tiv zum Lie­ge­rad grei­fen. »Die lie­gen­de Po­si­ti­on mit brei­tem Sitz ent­las­tet den Ober­kör­per. Auch ge­nießt man einen gu­ten Rund­um­blick und durch die er­go­no­mi­sche Sitz­po­si­tion wer­den tau­be Glied­ma­ßen ver­hin­dert«, so Ale­xan­der Kraft vom Lie­ge­rad­her­stel­ler HP Velo­technik.

7) Radfahren stimuliert das Gehirn

Oft kommen einem beim Rad­fah­ren die bes­ten Ideen - Albert Ein­stein oder Arthur Co­nan Doyle sind da­bei nur einige Bei­spie­le von be­kann­ten Per­sön­lich­kei­ten, die sich gerne aufs Rad schwan­gen. Das liegt da­ran, dass die Be­we­gung die Hirn­durch­blu­tung an­regt, was zu einer bes­se­ren Ver­zwei­gung der Ner­ven­zel­len führt. Das Ge­hirn wird so­mit leis­tungs­fähiger.

8) Radfahren ver­bes­sert die Koor­di­nation

Mensch und Maschine bes­tens aus­ba­lan­ciert
Mensch und Maschine bes­tens aus­ba­lan­ciert (Bild: Pedalo)

Lenken, Pedalieren, Umschauen, Kon­zen­trie­ren: Rad­fah­ren stellt kom­ple­xe mo­to­ri­sche An­for­de­run­gen. »Zu­dem wer­den ver­schie­de­ne For­men der Wahr­neh­mung ge­schult, was ge­ra­de bei Kin­dern die Ko­or­di­na­tions­fäh­ig­keit und das Gleich­ge­wicht stärkt«, er­klärt Guido Meit­ler vom Kin­der­rad­her­stel­ler Puky. Spe­ziell im Ver­kehr wer­den die un­ter­schied­li­chen Sinne ge­schärft. Hin­zu kommt, dass durch das Rad­fah­ren Trans­fer­effek­te für an­de­re Be­we­gungs­for­men er­zielt wer­den. »So ist Rad­fah­ren auch eine gu­te Vor­be­rei­tung für an­de­re Sport­ar­ten«, er­gänzt Meitler. Über zwei linke Füße zu stol­pern ge­hört bei ge­üb­ten Rad­fah­rern je­den­falls de­fi­ni­tiv der Ver­gan­gen­heit an.

9) Radfahren hilft beim Fett­abbau

Ausdauertraining ist eine effek­ti­ve Me­tho­de zum Fett­ver­bren­nen. Beim Fahr­rad­fah­ren kann man so­wohl aerobes, in­ten­si­ves, als auch In­ter­vall­trai­ning ab­sol­vie­ren. Bei der bes­se­ren Trai­nings­steu­er­ung hel­fen ent­spre­chen­de Leis­tungs­mes­ser. Hobby­rad­lern, die ihren Stoff­we­ch­sel an­kur­beln wol­len, rät Mareen Wer­ner von Sport Import zu län­ge­ren Stre­cken mit ge­rin­ger In­ten­sität. Geüb­te­re Bi­ker soll­ten sich mit In­ter­vall­trai­ning ver­su­chen, also auch ein­mal einen kur­zen Sprint ein­le­gen. »Trai­nings­plä­ne hel­fen, effek­ti­ver ab­zu­neh­men«, be­kräf­tigt Werner.

10) Radfahren verbessert den Schlaf

... und süße Träume be­schert es oben­drein
... und süße Träume be­schert es oben­drein (Bild: Pedalo)

Wissenschaftler der Universität Ore­gon ha­ben fest­ge­stellt, dass ge­ra­de die Leicht- und Tief­schlaf­pha­sen bei ak­ti­ven Men­schen deut­lich bes­ser sind. Da­bei ist aber Sport nicht gleich Sport. Rad­fah­ren bie­tet sich ins­be­son­de­re für Men­schen an, die ihre Ak­ti­vi­tät in den Abend­stun­den be­trei­ben. Aus­dau­er­sport­ar­ten ver­bes­sern die Schlaf­qua­li­tät, weil es hier im Ge­gen­satz zu z. B. Ball­sport­ar­ten nicht um Sieg oder Nie­der­la­ge geht. Der Kör­per wird we­ni­ger in Auf­re­gung ver­setzt und schüt­tet we­ni­ger Hor­mo­ne aus, was das Ein­schla­fen er­leich­tert.

10+) Radfahren verleitet zum Radreisen ;-)

Das wäre dann unser Nonplusultra-Argument, das alle an­de­ren schlägt und je­gli­chen Ein­wand glatt vom Tisch fegt. Wer im All­tag das Rad­fah­ren erst ein­mal ge­wohnt ist, mag es näm­lich auch im Ur­laub nicht mehr mis­sen. Und das PEDALO Rei­se­pro­gramm ist ein un­schlag­ba­res Mit­tel für Ihr Wohl­be­fin­den. Das Herz wird ga­ran­tiert höher schla­gen und die Glücks­hor­mo­ne nur so spru­deln. Schauen Sie bloß mal rein und sich gründ­lich um!

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Radfahren macht gesund

»A bike trip a day keeps the doctor away« - eine Be­grün­dung in 10 Punkten

Permanenter Link: www.pedalo.com/10012 | Quelle: Pressedienst Fahrrad (www.pd-f.de)

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