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Welten­bumm­ler will­kom­men am Weser-Radweg!

Ge­schich­te und Ge­schich­ten wo­hin das Auge blickt

Facts & Figures zum Weser-Radweg

  • Länge: 522 Kilo­meter

  • Verlauf: von Hann. Münden bis Cux­haven meist in Ufer­nähe; Teil­ab­schnitt der D-Route 9, die von der Nord­see bis zu den Al­pen führt

  • Wichtige PEDALO Etappenorte: Hann. Münden, Bad Karls­hafen, Holz­min­den, Ham­eln, Min­den, Nien­burg, Ver­den, Bre­men, Cux­haven

  • Beschilderung: durch­gehend; mit Leit­sys­tem zu Alter­nativ­routen und nicht di­rekt am Weg lie­gen­den Sehens­wür­dig­keiten

  • Topografie: abge­se­hen von Ab­stech­ern durchs Weser­berg­land oder zum Stein­huder Meer weit­gehend stei­gungs­frei

  • Wegbeschaffenheit: vor­wie­gend ver­kehrs­arme Land­straßen, Wirt­schafts­wege und Rad­wege; As­phal­tier­ung fast durch­gehend aber in unter­schied­licher Qua­li­tät

Der Weser-Rad­weg: Das Rund­herum auf­ge­rollt

Nun ist sie na­tür­lich keine große län­der­ver­bin­dende Was­ser­straße, die We­ser. Tat­säch­lich ist sie so­gar der ein­zige rein in­länd­ische Strom Deutsch­lands. Und trotz­dem: Die Land­schaf­ten links und rechts des Flus­ses - und da­mit auch der Weser-Rad­weg - sind von ein­tönig das glatte Gegen­teil! Los geht's im hüge­li­gen Weser­berg­land. In der Mittel­weser-Region ge­hen Wäl­der und Wiesen all­mäh­lich in Auen- und Marsch­land über. Das Durch­bruchs­tal der Porta West­falica ist schließ­lich das Tor zur nord­deut­schen Tief­ebene, durch die Sie von Wind­müh­len flan­kiert Rich­tung Watten­meer rollen.

Alles in allem eine Region, die ganz wun­der­bar dazu ge­eig­net ist, dem All­tag und viel­leicht sogar der Rea­li­tät eine Weile zu ent­flie­hen. Und die Kultur­land­schaf­ten, die über die Jahr­hun­derte an der Weser ent­stan­den sind, hel­fen Ihnen dabei auch noch so rich­tig auf die Sprünge! Wer die charak­ter­ist­ischen Bau­ten der Weser­re­nais­sance (wohl die einzige archi­tek­to­nische Stil­rich­tung, die nach einem Fluss be­nannt wurde), wie das Bremer Rat­haus oder den Münch­hau­sen-Hof in Rin­teln be­trach­tet, kann sich näm­lich ganz gut vor­stel­len, dass einst­mals der be­rühmte Lügen­baron, die Bremer Stadt­musi­kan­ten oder auch der Rat­ten­fänger von Ham­eln auf den glei­chen We­gen wan­del­ten, auf denen Sie heute rad­eln. Neben den schö­nen Fach­werk­städten wur­den an der Weser zu­dem viele Bur­gen und Schlös­ser er­baut, um die sich zahl­reiche fas­zi­nier­ende Sagen ran­ken. Schließ­lich und end­lich hat auch noch die Hanse hier­zu­lande ihre Spuren hin­ter­las­sen und ver­mit­telt ein immer mari­tim­eres Lebens­gefühl, je weiter Sie gen Norden ge­langen.

Nun stellt sich also nur mehr die Frage, was zu tun ist, damit Ihr Rad­ur­laub an der Weser tat­säch­lich so sorgen­frei und unbe­las­tet aus­fällt, wie hier ge­schil­dert. Die Ant­wort ist ganz ein­fach: Eine bes­tens organ­isier­te Reise mit inklu­dier­tem Ge­päck­trans­port bei PEDALO bu­chen, ganz buch­stäb­lich alles Be­schwer­liche den Profis über­lassen - und sich ganz und gar dem Ge­nuss widmen!

Bronzestatue der gestapelten Tiere aus dem Märchen der Bremer Stadtmusikanten - Esel, Hund, Katze und Hahn - vor gotischer Kirche.

In Bremen trifft wohl jeder alte Be­kannte: Die Stadt­mu­si­kan­ten am Rat­haus wecken Kind­heits­er­in­ne­run­gen (Bild: rh2010)

Für Ein­stei­ger und Genießer oder spor­tive Rad­ler: Die ganze Viel­falt der PEDALO Rad­rei­sen am Weser-Rad­weg
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