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Rennrad Pa­ra­die­se so­weit das PEDALO Auge reicht

Ihr Nah­ver­sor­ger hat Ver­lo­cken­des im Visier

So geht Reise-Roulette in der PEDALO Re­dak­tion: Wir ha­ben dem Glo­bus einen sach­ten Schubs ver­setzt, die Au­gen fest zu­ge­knif­fen und mit dem Fin­ger aufs Ge­ra­te­wohl hin­ge­piekst ... Und, Don­ner­wetter - so ein Zu­fall aber auch - justa­ment DA sind wir ge­lan­det! Buch­stäb­lich. Aus­ge­rech­net in D und in A, wo wir und die meis­ten un­se­rer Renn­rad­freun­de sich DAheim füh­len. Oh, und haben wir da etwa die Schweiz auch noch etwas erwischt? Na, dann ist ja wirklich alles unter DACH und Fach.

Dass ausgerechnet die­se drei lie­ben Nach­barn uns förm­lich ent­ge­gen ge­sprun­gen sind, kommt nicht von ungefähr. Das Gute liegt nah. Das ist längst kein Ge­heim­nis mehr. Da­rauf, dass so­wohl Deutsch­land als auch Öster­reich und die Schweiz echt schön sind, wol­len wir da­rum an die­ser Stelle auch gar nicht lan­ge he­rum­rei­ten. Oder da­rauf, wie ab­wechs­lungs­reich die Na­tur, reich die Kul­tur, köst­lich die Kü­che, kom­for­ta­bel die Unter­brin­gung und wie gast­freund­lich die Men­schen sind. Wenn man alle renn­rad­taug­li­chen Stra­ßen­ki­lo­me­ter un­se­rer Län­der zu­sam­men­rech­ne­te, käme eine Zahl mit ziem­lich vie­len Nul­len raus. Und die­se vie­len Nul­len be­deu­ten wie­de­rum eine 1A Aus­wahl an äußerst reiz­vol­len, ras­si­gen Renn­rad­rei­sen. Hoppla, da haben wir uns doch aus lau­ter Be­geis­te­rung wie­der et­was hin­rei­ßen lassen ...

Lächelnde Radfahrerin in blauem Trikot und Helm erfrischt sich an einem Wasserbrunnen, während ein männlicher Radfahrer mit seinem Rad wartet.

Erfrischende "Dusche" in ab­ge­schie­de­ner Na­tur statt Bad in der Men­ge (Bild: SalzburgerLand Tourismus, M. Greber)

Jetzt aber einmal ganz sach­lich und lei­den­schafts­los fest­ge­stellt: Renn­rad­rei­sen in hei­mi­schen Ge­fil­den ha­ben auf der Plus-Seite eine ganz schön lan­ge Liste - und auf der Minus-Seite so gut wie gar nix. Kom­pli­ka­tio­nen bei der An­rei­se? Fehl­an­zei­ge. Prak­ti­scher geht's prak­tisch gar nicht als ein­fach ins Auto zu stei­gen und hin­zu­fah­ren zum Start­ho­tel. Dann wäh­rend der Rei­se über­ge­wech­selt zum Renn­rad und am Ende ein­fach wie­der mo­to­ri­siert heim­ge­düst. Die hier vor­ge­stell­ten Rei­sen sind näm­lich zu allem Über­fluss zum Großteil ent­we­der Standort- oder Rund­rei­sen, bei de­nen An­fang und Ende so­zu­sa­gen Eins sind und ein "zu­rück an den Start" nicht zu den Spiel­re­geln ge­hört. An jeg­li­ches läs­ti­ge Hin und wie­der Her müs­sen Sie nur sehr we­ni­ge Ge­dan­ken ver­schw­en­den son­dern kön­nen ganz im Hier und Jetzt dem G­enuss frönen.

Radfahrerin in rosa Trikot fährt Rennrad auf Kopfsteinpflaster-Bergstraße mit Steinmauer und nebligem Tal im Hintergrund.

Rennradlerin in den Ser­pen­ti­nen der be­rühm­ten, kopf­stein­ge­pflas­ter­ten Tre­mo­la Pass­straße (Bild: Switzer­land Tourism, Ivo Scholz)

Die Top 5 der PEDALO Redaktion

Spannend war die Wahl und äußerst knapp. Aber da wir nun mal be­schlos­sen haben, hier wirk­lich nur un­sere ab­so­lu­ten Fa­vo­ri­ten an den Start zu schi­cken, ma­chen die­se fünf Rei­sen das Rennen:

Es liegt nicht nur nahe, es liegt auf der Hand

Dabei ist eine Renn­rad­rei­se hier­zu­lan­de aber kei­nes­falls mit die­sem sprich­wört­li­chen Spatz in der Hand zu ver­glei­chen, mit dem man sich not­ge­drun­gen be­gnü­gen müsste. Es er­war­ten Sie im Ge­gen­teil über­aus er­stre­bens­wer­te und be­flü­geln­de Renn­rad­reise-Täub­chen in DACH.

Zwei Radfahrer in pinken und schwarzen Trikots machen Pause an einem türkisfarbenen Alpensee mit Bergen und bewölktem Himmel im Hintergrund.

Se(e)nsationelle Aus­sich­ten am Atter­see, die das Renn­rad­ler­herz hö­her schla­gen las­sen (Bild: Pedalo)

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