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Radbekleidung Pflegetipps

Rein muss sein

Damit es Ihrer Funktionskleidung nicht zu sehr an die Wäsche geht, hier zehn nützliche Pflege-Tipps (auch als PDF downloadbar).

Waschprobleme? Mit dem PEDALO-Pflege-1x1 kein Problem!

Waschprobleme? Das PEDALO-Pflege-1x1 schafft Abhilfe!

Radbekleidung soll ansehnlich, vielseitig und bequem sein. Obendrein natürlich porentief sauber, zumindest nach jedem Waschgang. Dies zu bewerkstelligen ist manchmal so eine Sache, da Funktionskleidung zuweilen etwas mimosenhaft und zimperlich reagieren kann. Abhilfe schafft dieses Pflege-1x1.

1. Pflegehinweise des Herstellers beachten

© Izabela Habur

Für die Pflege von Funk­ti­ons­be­klei­dung gibt es kein Pa­tent­re­zept - ei­ni­ge Klei­dungs­stücke können pro­blem­los in die Wasch­ma­schine ge­steckt wer­den, an­de­re be­nö­ti­gen eine scho­nen­de Hand­wä­sche. "Des­halb ist es wich­tig, sich an die Pfle­ge­hin­wei­se auf dem Eti­kett des Klei­dungs­stücks zu halt­en", emp­fiehlt Stephanie Herrling vom Be­klei­dungs­spe­zi­a­lis­ten Vaude (www.vaude.com). Denn eine re­gel­mä­ßi­ge und "art­ge­rech­te" Pflege stellt die op­ti­ma­le Leis­tungs­fäh­ig­keit und eine län­ge­re Le­bens­dau­er Ihrer Be­klei­dung sicher.

2. Weniger ist oft mehr

Funktionsbekleidung mit emp­find­li­chen Membran-Materi­a­lien, wie etwa Re­gen­be­klei­dung, muss bei klei­ne­ren Ver­schmut­zun­gen nicht gleich in die Ma­schi­ne wan­dern. Hier reicht es meist aus, die an­ge­trock­ne­ten Dreck­sprit­zer leicht aus der Klei­dung zu klop­fen. Erst wenn die Ver­schmut­zung groß­flächig oder der Ge­ruch un­an­ge­nehm ist, kommt die Wasch­ma­schine zum Ein­satz. Anders ver­hält es sich mit kör­per­na­her Be­klei­dung, etwa Tri­kots, Pol­ster­hose, Un­ter­wäsche und Ähn­li­chem. Diese Teile sollten aus hy­gieni­schen Grün­den häu­fi­ger ge­wa­schen werden.

3. Des Radlers zweite Haut: Radhosenpflege

© Assos

Eine per­fekt sitzende Rad­ho­se ist eines der wich­tig­sten Klei­dungs­stücke des Rad­sport­lers. Wer das pas­sen­de Pols­ter zum ei­ge­nen Po­po ge­fun­den hat, ver­bringt schö­ne Stun­den im Sat­tel. Um mög­lichst lange Freu­de an der zwei­ten Haut zu ha­ben, emp­fiehlt Kieran Riley vom bri­ti­schen Rad­be­klei­dungs­her­stell­er Rapha (www.rapha.cc), die Hose auf Rei­sen oder Mehr­ta­ges­tou­ren nach je­der Fahrt kurz mit lau­war­mem Was­ser von Hand aus­zu­spü­len, denn "Schweiß greift das hoch­elas­ti­sche Lycra an. Auch ein­ge­trock­ne­te Sonnen- oder Sitz­creme lässt sich spä­ter nur schwer ent­fer­nen und kann das feine Ma­ter­i­al schä­di­gen." Ach­tung: Vor dem Wie­der­ge­brauch sollte das Sitz­pols­ter voll­stän­dig ge­trock­net sein. Denn ge­ra­de feuch­te Pols­ter sind ein guter Nähr­bo­den für Bak­te­ri­en und Pil­ze, die be­son­ders bei wun­der Haut zu Ent­zün­dun­gen führ­en können.

4. "Auf Links" in die Maschine

Vor dem Wasch­gang emp­fiehlt es sich, die In­nen­sei­te der Funk­ti­ons­be­klei­dung nach außen zu dre­hen. Das schützt das Ma­terial vorm Scheu­ern an der Wasch­trom­mel. "Um die Fun­kti­on von Reiß- und Klett­ver­schlüs­sen nicht zu ge­fähr­den und Ver­for­mun­gen des Klei­dungs­stücks vor­zu­beu­gen, wer­den diese vor dem Wasch­gang ge­schlos­sen", rät Kieran Riley. Offene Reiß­ver­schlüs­se können aber auch das wei­che Plas­tik der Tür­mans­chet­te Ihrer Wasch­ma­schi­ne zer­schnei­den oder feine Risse in der Trom­mel ver­ur­sa­chen. Diese Risse können dann wie­de­rum beim Waschen Löcher in Ihre (Rad)Textilien reißen.

5. Funktionelle Materialien = feine Waschmittel

© firemanYU

Auf ein Voll­wasch­mit­tel kann bei der Rei­ni­gung von Funk­ti­ons­be­klei­dung gern ver­zich­tet wer­den. Die da­rin be­find­li­chen Auf­hel­ler und Bleich­mit­tel grei­fen emp­find­li­che Tex­til­ma­te­ri­a­li­en an und blei­chen die Far­ben aus. Flüs­si­ges Fein­wasch­mit­tel ist hier die bes­se­re Wahl. Wer die was­ser­ab­wei­sen­de Funk­ti­on seiner Wet­ter­schutz­be­klei­dung län­ger ak­tiv hal­ten will, ver­wen­det Spe­zi­al­wasch­mit­tel, wie sie etwa der Her­stel­ler Nikwax im Pro­gramm hat. "Die scho­nen die Im­prägnie­rung und hin­ter­las­sen keine Rück­stän­de auf der Mem­bran", er­klärt Stephanie Herrling. Ach­tung: "At­mungs­ak­ti­ve Klei­dung ver­trägt kei­nen Weich­spü­ler, da die­ser die Po­ren der ar­bei­ten­den Mem­bran ver­schließt", gibt Riley zur Be­ach­tung.

6. So läuft nichts ein: Temperaturwahl

Während Un­ter­wäsche und Tri­kots aus hy­gi­e­ni­schen Grün­den in der Re­gel eine Wasch­tem­pe­ra­tur von 60 Grad ver­tra­gen, mö­gen die obe­ren Be­klei­dungs­schich­ten wie Regen- und Wind­jacken gemä­ßig­te­re 30 Grad. "Bei Funk­ti­ons­be­klei­dung aus Meri­no­wolle reicht eine Wasch­tem­pe­ra­tur von ma­xi­mal 40 Grad. Oft be­darf es le­dig­lich einer Hand­wä­sche, denn Bak­te­ri­en kön­nen sich an der glat­ten Fa­ser­struk­tur des Meri­no­ge­we­bes kaum fest­set­zen", weiß Kieran Riley, der auf die po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten des hoch­wer­ti­gen Ma­te­ri­als schwört: "Die Wolle hat einen na­tür­li­chen Selbst­rei­ni­gungs­eff­ekt. Das ist ge­ra­de bei Mehr­ta­ges­tou­ren von Vor­teil. Hier reicht es meist aus, die Wäsche über Nacht nach drau­ßen zu le­gen, um wie­der Fri­sche in den Stoff zu be­kom­men."

7. Schleudern: Wenige Umdrehungen reichen aus

© Tatiana Popova

Auch beim Schleu­dern und Trock­nen sind die in­di­vi­du­el­len Pfle­ge­hin­wei­se des Her­stel­lers zu be­ach­ten. Beim Schleu­der­gang gilt: Weniger ist mehr - das heißt, nie­der­tou­ri­ges Schleu­dern schont das Ma­te­ri­al. "Da Re­gen­be­klei­dung kaum Was­ser auf­nimmt, braucht sie auch nicht ge­schleu­dert wer­den", weiß Herrling und er­gänzt: "Soft­shells bitte nur kurz und nie­der­tou­rig schleudern." Üb­ri­gens: Die fer­tig ge­wa­sche­ne Wäsche nicht zu lange in der Trom­mel las­sen. Denn feu­chte Wäsche be­ginnt nach län­ge­rer Zeit un­an­ge­nehm zu riechen ...

8. Trockner an die Leine: Wärmebehandlung

Trikots und Funktionsunterwäsche sind schnell­trock­nend, des­halb kann auf den Trock­ner leicht ver­zich­tet wer­den. "Das schont nicht nur das Ma­ter­i­al, son­dern auch die Um­welt", so Stephanie Herrling. Bei Hard- und Softshell-Bekleidung ist eine scho­nen­de Wär­me­be­hand­lung durch den Trock­ner emp­feh­lens­wert, da eine neue oder be­reits vor­han­dene Im­prä­g­nie­rung durch die Wär­me ak­ti­viert oder auf­ge­frischt wird. Übrigens: Ein durch­ge­strich­enes Qua­drat mit Kreis in der ein­ge­näh­ten Pfle­ge­an­lei­tung zeigt an, dass das Klei­dungs­stück nicht zur ma­schi­nel­len Trock­nung ge­eig­net ist.

9. Nicht mehr ganz dicht: Imprägnieren

© Pedalo

Starker Regen oder mehr­fa­ches Wa­schen kann die Im­prä­g­nie­rung des Ober­stoffs von Funk­ti­ons­ja­cken be­ein­träch­ti­gen. Re­gen­was­ser perlt dann nicht mehr ab und bil­det nasse Flecken im Ober­stoff. "Re­gen­ja­cken sind dann zwar im­mer noch was­ser­dicht, aber die At­mungs­ak­ti­vi­tät der Mem­bran wird um bis zu 80 Pro­zent be­ein­träch­tigt. Dann wird man von innen nass", so Herrling. Im­prä­g­nie­ren kann man ent­we­der mit spe­zi­el­len Sprays, die die schüt­zen­de Schicht von außen auf­tra­gen oder durch Einwasch-Imprägnie­run­gen, die in einem ex­tra Wasch­gang die was­ser­ab­wei­sen­de Funk­ti­on des Klei­dungs­stücks wie­der­her­stel­len.

10. Gutes auf den Bügel: Aufbewahrung

Zwar las­sen sich mo­der­ne Wind- und Re­gen­ja­cken knit­ter­frei auf ein klei­nes Pack­maß ver­stau­en - um je­doch an der Wind- und Re­gen­schutz­funk­ti­on lan­ge Freu­de zu ha­ben, sollte diese Op­ti­on nicht als ge­ner­el­le Auf­be­wah­rungs­form ge­wählt wer­den", emp­fiehlt Stephanie Herrling. Wer Meri­no­wol­le im Klei­der­schrank auf­be­wahrt, tut gut da­ran, ein paar Vor­sichts­maß­nah­men zu tref­fen. Denn Be­klei­dung aus der fei­nen Wolle ge­fällt nicht nur Sport­lern – Mot­ten ha­ben die Na­tur­fa­ser so­gar "zum Fres­sen gern". Ein na­tür­li­ches Mit­tel ge­gen Loch­fraß ist Ze­dern­holz. "Des­sen an­ge­neh­men Duft mögen die Fal­ter ganz und gar nicht", erklärt Riley. Ze­dern­holz­stücke gibt es in un­ter­schied­li­chen For­men, etwa als Klötz­chen oder Ku­geln für Schub­la­de und Schrank.

Quelle: Pressedienst Fahrrad (www.pd-f.de)

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