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PEDALO - Radreiseland Österreich

Nicht nur an der schönen blauen Donau, ...

an der zwischen Passau und Wien der moderne Radtourismus geboren wurde, lässt es sich in Österreich vortrefflich radeln. Die Alpenrepublik, die zugleich eine Flüsse- und Seenrepublik ist, hat Gelegenheitsradlern, Freizeitradlern, Genussradlern, sportiven Radlern und Rennradlern noch viel, viel mehr zu bieten. Radurlaub in Österreich, das ist landschaftliche, kulturelle und kulinarische Vielfalt - und mit PEDALO sind Sie buchstäblich mittendrin.

... das Land der Berge und Seen erfahren

Radurlaub: Großartige Landschaften entdecken

Ein häufiges Missverständnis sei gleich zu Beginn aufgeklärt: Nicht überall in Österreich kann man die Alpen sehen. Doch auch dort, wo Ihre Radreiseroute nicht von Bergen gesäumt ist, gibt es in jedem Fall andere landschaftliche Schönheiten zu entdecken - am besten wie immer vom Radweg aus. Die Wachau wollen wir hier als Beispiel nennen, die mit ihren Weinbergen und blühenden Marillenbäumen das Donautal westlich von Wien beherrscht. Oder südlich der Hauptstadt, in der flachen burgenländischen Steppenlandschaft nahe der ungarischen Grenze, den Neusiedlersee, das "Meer der Wiener". Das grüne Herz Österreichs, die Steiermark, hat neben Bergen auch Wein- und Thermenland zu bieten und jede Menge Radwege führen mitten hindurch.

Und schließlich gibt es sie natürlich auch noch, ganz wie im Österreich-Radreise-Bilderbuch: Die Gebirgspässe der Hohen Tauern und Ötztaler Alpen, Traum eines jeden Rennradlers, und die Seen Kärntens und des Salzkammerguts mit ihrem glasklaren Wasser und ihren flachen Uferwegen, an denen sich ganze Radfahrerfamilien so richtig wohl fühlen können.

... und die Kulturstädte "zum Drüberstreuen"

Und weil im kleinen Österreich Stadt und Land nah beieinander liegen ist die nächste Kulturmetropole meistens nicht fern. Wenn Wien oder Salzburg auch nicht direkt auf Ihrer Radreiseroute liegen sollten, so warten doch noch andere, vielleicht weniger bekannte, österreichische Städte nur darauf von Ihnen entdeckt und erfahren zu werden: Am Mur-Radweg die UNESCO Kulturstadt Graz, am Donau-Radweg Linz, wo die Avantgarde in Kunst und Kultur zu Hause ist, oder Innsbruck, die Alpenmetropole am grünen Inn(-Radweg).

Vorausschauend packen ...

Wer für den Radurlaub in Österreich packt, bereitet sich auf einen abwechslungsreichen Reiseverlauf mit Höhen und Tiefen (diese natürlich rein geografisch) vor.

Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, empfehlen wir als Grundausrüstung für alle Klimazonen von tirolerisch-alpin bis burgenländisch-kontinental und kärntnerisch-mediterran: Atmungsaktive Sportkleidung mit warmem Pulli oder leichter Jacke, Radhandschuhe und Sportschuhe als Schutz für Hände und Füße auf allen Radwegen, Sonnenbrille und Radhelm um den Blick frei und den Kopf bedeckt zu halten.

... gegen Föhnwind und Salzburger Schnürlregen

Vor allem am Nordrand der Alpen sollte man in den Sommermonaten mit zwei Wetterphänomenen rechnen, die den Radgenuss etwas trüben können. Der "Schnürlregen", für den die Stadt Salzburg so berühmt ist, nimmt oft, einmal begonnen, tagelang kein Ende. Dazu kommt der warme Föhnwind, der zwar für angenehme Temperaturen sorgt, bei wetterfühligen Radfahrern möglicherweise aber auch für Kopfschmerzen.

Daher die Devise für alle: Wasserfeste Hüllen für sich selbst und fürs empfindliche Gepäck nicht vergessen. Und für alle Wetterfühligen: Radreiseapotheke aufstocken mit Kopfschmerztabletten. Das Wasser dazu muss übrigens nicht extra in der Flasche mitgebracht werden. Denn aus österreichischen Wasserhähnen fließt fast überall Trinkwasser von erstklassiger Qualität.

Schön schlummern ...

Wer für seine Radreise in Österreich nach einer passenden Unterkunft sucht, hat vor allem eins: Die Qual der Wahl. Neben einer erheblichen Anzahl an Hotels der mittleren und gehobenen Kategorie in den größeren Städten und Tourismuszentren gibt es auch in kleineren Städten und ländlichen Gemeinden meist Gasthöfe und Pensionen, die dem nationalen 3*Niveau entsprechen und Radurlaubern gerne ausgezeichneten Service bieten.

und schlemmen ...

Ebenso wenig zu wünschen übrig lässt die österreichische Küche, die aufgrund ihrer Herkunft aus der K&K-Monarchie nicht nur außerordentlich vielfältig sondern auch außerordentlich herzhaft ist. Neben dem Wiener Schnitzel sind - je nach Radreiseregion - auch die Kärntner Kasnudel oder das Tiroler Gröstl zumindest einen Versuch wert. An der österreichischen Mehlspeisenküche mit Apfelstrudel und Kaiserschmarren, Sachertorte und Buchteln mit Vanillesauce kommt man ohnehin auch als gesundheitsbewusster Rennradler nur schwer vorbei.

Am besten und landestypischsten genießen lassen sich diese süßen Gaumenfreuden übrigens im österreichischen Kaffeehaus, das durchaus nicht nur in Wien zu finden ist, und in dem erschöpfte Radurlauber sich auch gerne eine etwas ausgedehntere Pause gönnen dürfen.

Sie radeln und genießen, PEDALO kümmert sich um den Rest

PEDALO Radreisen - perfekt organisierter Radurlaub

... auf gut Österreichisch

Dass sich ganz abgesehen von den regionalen Dialekten auch die österreichische Schriftsprache "Hochdeutsch" in manchem von der in Deutschland gesprochenen Sprache unterscheidet, dürfte wohl bekannt sein. Und zumindest in einem Bereich grenzt man sich deutlich und mit Nachdruck von den nördlichen Nachbarn ab: In der Küche.

Man wird Sie natürlich verstehen, wenn Sie statt der Semmel mit Marmelade Ihr Brötchen mit Konfitüre bestreichen oder den Kaffee mit Sahne statt mit Obers trinken möchten. Die Gastgeber auf Ihrer Radreise werden sich allerdings sicherlich freuen, wenn Sie die landesüblichen Begriffe verwenden. Und die Wachauer Marillenknödel, kulinarischer Höhepunkt jeder Radreise entlang des Donau-Radwegs, schmecken auch gleich noch einmal so gut, wenn sie nicht mit Aprikosen gefüllt sind.

Selbstversorger sein

Wer für den spontanen Hunger oder Durst zwischendurch ein österreichisches Geschäft oder Gasthaus betritt, wird natürlich auch ohne Sprachführer zurechtkommen. Angebot und Preise entsprechen im Allgemeinen dem Niveau anderer westeuropäischer Länder, wobei in den Tourismuszentren die Preise meist etwas höher sind. Beachtenswert ist noch, dass Kreditkartenzahlung nicht überall akzeptiert wird. Hier sollte man sich vorab erkundigen.

bis zur Sperrstunde

Grundsätzlich sind die Kernöffnungszeiten österreichischer Geschäfte den deutschen sehr ähnlich. Während große Supermarktketten in den Städten die maximal erlaubten Öffnungszeiten nach Möglichkeit ausnutzen, schließt man auf dem Land tendenziell früher und macht auch häufiger eine Mittagspause oder am Mittwoch und Samstag nachmittags gleich ganz zu.

Vergleichsweise streng geregelt sind die Ladenöffnungszeiten am Sonntag. Hier beschränkt sich das Angebot im Wesentlichen auf "Reiseproviant", den man in Bäckereien, an Tankstellen sowie Geschäften in Flughäfen und Bahnhöfen erhält - letzteres häufig in Verbindung mit überhöhten Preisen.

Andere Länder, andere Straßenverkehrsordnungen ...

Damit der Österreich-Radurlaub auch ungetrübt und konfliktfrei bleibt, haben wir noch einige Tipps zu Erlaubtem und Verbotenem. Nicht mit dem Fahrrad befahren werden dürfen österreichische Forstwege ohne ausdrückliche Genehmigung des Waldbesitzers. Grundsätzlich benutzt werden müssen ausgewiesene Radverkehrsanlagen. Ausnahmen gibt es nur für Rennräder. Auf Radwegen haben Radfahrer prinzipiell Vorrang, ebenso wie auf den gelb markierten Fahrradüberfahrten. Letztere dürfen mit maximal 10 km/h überfahren werden.

Bei der Radreise mit Kindern ist zu beachten, dass in Österreich Kinder in Fahrradanhängern und bis zum Alter von acht Jahren auch auf dem Fahrrad mitgenommen werden dürfen, für Kinder unter zwölf Jahren allerdings injedem Fall Helmpflicht besteht.

Vom Telefonieren während der Radreise raten wir natürlich grundsätzlich ab. Es mindert nicht nur die Konzentration im Straßenverkehr, sondern auch den Radgenuss. Im Hinblick auf eine Radreise in Österreich sei noch darauf hingewiesen, dass hier mit erheblich höheren Strafen zu rechnen ist als in Deutschland, sollte sich jemand mit dem Smartphone am Ohr erwischen lassen.

... und Schienennetze

Wer nun tagelang tüchtig durch die schöne österreichische Landschaft pedaliert ist und auf der Heimfahrt die müden Radlerbeine einmal etwas ausruhen lassen möchte, ist bei den Österreichischen Bundesbahnen gut aufgehoben. Die ÖBB sind in Österreich nicht nur flächendeckend vertreten, sie bieten Ihnen als Radreisenden auch eine Reihe von Ermäßigungen an, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

So gibt es zum Beispiel spezielle Radtickets zum Preis von 10% des Vollpreises, Wochen- und Monatskarten fürs Fahrrad, für internationale Strecken das "Biking International Ticket" und das "Einfach-Raus-Radticket" für Radfahrergruppen.

Reisen mit Bahn und Fahrrad

Genießen Sie also Ihren Österreich-Radurlaub in vollen Zügen, kommen Sie gut nach Hause und beehren Sie uns in der PEDALO-Heimat bald wieder!

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