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Zeitig an Weihnachten denken

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Stopp dem Fahrradklau

Fahrrad weg? Die Wahrheit über Raddiebstahl!

Da steht es: schön, schön neu, schön teuer. Schön doof, wenn es ein paar Mi­nu­ten spä­ter nicht mehr so schön da steht. Weil näm­lich weg. Wie vom Erd­bo­den ver­schluckt. Tja, vor so einer Si­tu­a­ti­on ist zwar kei­ner ge­feit, aber schon mit ein paar ein­fa­chen Maß­nah­men wer­den Fahrrad-Diebe ab­ge­schreckt.

Hier klicken und Bilder ansehen © ABUS

Vorsorgen! Damit Langfinger sich nicht an Ihrem Rad zu vergreifen

Jedes Jahr werden laut Sta­tis­tik rund 350.000 Fahr­rä­der in Deutsch­land ge­stoh­len. Eine be­acht­li­che Zahl, doch für Rad­ler noch lan­ge kein Grund in Pa­nik zu ge­ra­ten. Denn mit ein paar ein­fa­chen Grund­re­geln bei der Fahr­rad­si­cher­ung und dem rich­ti­gen Sicher­heits­zu­be­hör er­schwert man Lang­fin­gern ihr Hand­werk.

Längst nicht jeder Fahr­rad­dieb­stahl geht auf pro­fes­si­o­nell agie­ren­de Ban­den zu­rück. "Ge­le­gen­heit macht Die­be", weiß Gun­nar Feh­lau vom pressedienst-fahrrad und nennt da­mit gleich eine der häu­figs­ten Ur­sa­chen für den un­ge­woll­ten Rad­ver­lust. "Bei Fahr­rä­dern liegt die Hemm­schwelle zum Dieb­stahl meist nicht be­son­ders hoch und ein nicht oder schlecht ge­si­cher­tes Rad wird oft ge­nug als Ein­la­dung ver­stan­den."

Abschließen ist das A ...

Was das Ab­schlie­ßen von Rä­dern an­geht, ha­ben die Nie­der­län­der ganz ein­fa­che Re­geln, wie Anke Namen­dorf vom nie­der­län­di­schen Rad­her­stel­ler Koga er­läu­tert: "Alles was man 'knip­pen', also mit einen Seiten- oder Bol­zen­schnei­der in Se­kun­den ge­räusch­los durch­tren­nen kann, braucht man erst gar nicht an­zu­brin­gen. Und Fahr­räder, die nicht an sta­bi­len Ge­län­dern oder ähn­li­chem an­ge­schlos­sen sind, gel­ten zu­min­dest in Me­tro­po­len wie Ams­ter­dam prak­tisch als Frei­wild." Das ist hier­zu­lan­de nicht viel an­ders. "Etwa ein Vier­tel der als ge­stoh­len ge­mel­de­ten Rä­der wa­ren zum Zeit­punkt des Dieb­stahls nicht an­ge­schlos­sen", gibt Roland Huhn vom All­ge­mei­nen Deut­schen Fahrrad-Club zu Pro­to­koll. Der Klas­si­ker des "nicht ab­ge­schlos­sen und doch ge­klaut" ist der kur­ze Gang zum Bäcker oder zum nächs­ten Ki­osk. Das An- und Ab­schlie­ßen des Ra­des kos­tet in sol­chen Fäl­len meist mehr Zeit als der Ein­kauf selbst.

... und Anschließen das O!

Für alles, was über ein paar Mi­nu­ten hi­naus­geht, sollte das Rad immer an einem fes­ten Ge­gen­stand an­ge­schlos­sen wer­den. Ist man zu zweit oder in der Gruppe un­ter­wegs, kann man Rä­der auch zu­sam­men­schlie­ßen. Da­bei em­pfiehlt es sich, den Rah­men und wenn mög­lich auch min­des­tens ein Lauf­rad mit dem Schloss zu si­chern. "Aller­dings sollte man da­rauf ach­ten, dass das Schloss nicht zu tief hängt", weiß Tors­ten Men­del vom Si­cher­heits­spe­zi­a­lis­ten Abus. "Das Schloss sollte mög­lichst hoch am Fahr­rad an­ge­bracht wer­den. An­dern­falls ist es für Die­be deut­lich leich­ter einen Bol­zen­schnei­der ein­zu­set­zen, weil sie ihn dann, ein­ge­klemmt zwi­schen dem Bo­den und ihrem ei­ge­nen Kör­per­ge­wicht, gut an­set­zen kön­nen."

Faustregel: Zehn Prozent für das Schloss

Einen guten Dieb­stahl­schutz bie­ten hoch­wer­ti­ge Mar­ken­schlös­ser, die füh­ren­de Her­stel­ler in ver­schie­de­nen Si­cher­heits­ka­te­go­rien an­bie­ten. Na­tür­lich muss es nicht immer die höchste Schutz­klas­se sein, an­der­er­seits sollte man aber auch nicht am fal­schen Ende spa­ren. "Viele un­se­rer Kun­den sind er­staunt, wenn ihnen ge­zeigt wird, wie we­nig Wi­der­stand bil­li­ge Schlös­ser bie­ten, die von Fach­leu­ten gern als 'Ge­schenk­bän­der' ver­spot­tet wer­den", so Tors­ten Men­del und em­pfiehlt da­her rund zehn Pro­zent des An­schaf­fungs­prei­ses des Fahr­rads in ein Schloss zu in­ves­tie­ren. "Da­mit sollte man bei einem durch­schnitt­li­chen Rad, das 500 Euro kos­tet, min­des­tens 50 Euro für den Dieb­stahl­schutz an­le­gen."

Das richtige Modell für jeden Zweck

Neben dem Preis spielt bei Schlös­sern vor allem das Ma­te­ri­al eine Rolle, was sich am Ende auch bei der Hand­hab­bar­keit und beim Ge­wicht wi­der­spie­gelt. Von leich­ten und fle­xi­blen Kabel- oder Spi­ral­schlös­sern, mit denen man zum Beis­piel Fahr­rad und Helm wäh­rend der Rad­tour am Zaun des Bier­gar­tens ab­schlie­ßen kann, bis hin zu schwe­ren Falt- und Bügel­schlös­sern, die ma­xi­ma­le Si­cher­heit beim Ab­stel­len über Nacht bie­ten, gibt es eine große Mo­dell­viel­falt. Bei der Wahl des rich­ti­gen Schlos­ses in­klu­si­ve der ge­eig­ne­ten Hal­te­rung fürs Rad hilft der Fach­händ­ler oder das In­ter­net. Gute Hin­wei­se lie­fern auch Test­be­rich­te von Fach­ma­ga­zi­nen, die die Stär­ken und Schwä­chen der ein­zel­nen Mo­delle auf­zei­gen.

Gefühlte Sicherheit trügt

Nach den Er­fah­run­gen der Po­li­zei gilt Vor­sicht be­son­ders an ver­meint­lich si­che­ren Plät­zen mit ho­hem Rad­auf­kom­men, wie zum Beis­piel an Bahn­hö­fen, Ein­kaufs­cen­tern, Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten oder im Som­mer auch an Schwimm­bä­dern und Bag­ger­seen. "Ge­ra­de solche Orte locken er­fah­rungs­ge­mäß Diebe an, die ge­zielt nach schlecht ge­si­cher­ten Rä­dern Aus­schau hal­ten, Schlös­ser kna­cken oder ihre Beu­te ein­fach weg­tra­gen", weiß An­dre­as Hom­bach vom Spe­zi­a­lis­ten für Rad­par­ker und Ab­stell­an­la­gen, wsm. "Da ge­ra­de ein Vor­der­rad schnell aus­ge­baut ist, sollte das Fahr­rad nicht nur an die­sem ge­sichert wer­den. Vor allem der Rah­men muss an einem fes­ten, im Bo­den ver­an­ker­ten Halt an­ge­schlos­sen wer­den."

Profis haben es oft zu leicht

Ein viel­fach un­ter­schätz­tes Prob­lem sind auch Dieb­stäh­le in Wohn­vier­teln mit ho­her Rad­nut­zung, die oft­mals auf das Kon­to or­ga­ni­sier­ter Ban­den ge­hen. "Pro­fis las­sen sich nicht durch einen Jä­ger­zaun oder eine Hecke be­ein­dru­cken und im Prin­zip be­kom­men sie auch je­des Schloss frü­her oder spä­ter auf". "An­der­er­seits sind sie da­rauf an­ge­wie­sen, schnell und mit mög­lichst wenig Lärm zu agie­ren und er­ken­nen schwer zu kna­cken­de Schlös­ser auf den ers­ten Blick." Das un­ter­streicht auch wsm-Experte Hom­bach: "Diebe schät­zen immer den Auf­wand und das Ent­deck­ungs­ri­si­ko ab. Des­halb blei­ben im All­ge­mei­nen selbst teu­ers­te Rä­der ste­hen, wenn sie mit einem oder besser noch zwei hoch­wer­ti­gen Schlös­sern an einen fes­ten Ge­gen­stand be­zie­hungs­wei­se einen Mauer- oder Bo­den­an­ker an­ge­schlos­sen sind."

Quelle: Pressedienst Fahrrad (www.pd-f.de)
Verfasst: Februar 2014