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Zeitig an Weihnachten denken

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Infos für Rennrad-Einsteiger

Ausrüstungstipps zum Einstieg ins Rennradvergnügen

Sie liebäugeln mit einem Wechsel ins Rennrad-Lager? Gu­ter Rat ist hier na­tür­lich ge­fragt!

Rennrad, Reisen, wunderbar © Pedalo

So richtig in Fahrt kommen und mit Spaß und Freude dabei sein

In kessen Klamotten sit­zen sie auf ihren schnit­ti­gen Renn­ma­schi­nen. Kur­beln, als gäb's kein Mor­gen mehr. Ge­fan­gen im Bann der Lei­den­schaft. Die Lust auf As­phalt schier un­still­bar. Ja, Renn­rad­ler sind eine Klas­se für sich. Wie Sie wo­mit am bes­ten für Ihren Ein­stieg ge­rüs­tet sind, steht genau hier!

Die Rennmaschine

Wer mit dem Lau­fen an­fängt, braucht erst ein­mal nur ein paar Schuhe - beim Renn­rad­fah­ren ist es schon et­was mehr. Los geht es na­tür­lich mit einem pas­sen­den Fahr­rad. "Anders, als viele den­ken, las­sen sich auch für we­ni­ger als 1.000 Euro Renn­ma­schi­nen fin­den, die in Sachen Be­die­nung und Fahr­ei­gen­schaf­ten auf ho­hem Ni­ve­au sind", er­klärt der Fach­jour­na­list und Rennrad-Experte Cas­par Ge­bel. So ein Rad ist etwa das Fo­cus "Culebro 4.0" mit sta­bi­lem Alu­mi­ni­um­rah­men und 30-Gang-Schaltung (focus-bikes.com), das für 899 Euro an­ge­bo­ten wird. Ge­ra­de für Rennrad-Neulinge ist das Dreifach-Ketten­blatt mit brei­te­rem Über­set­zungs­spek­trum sinn­voll. "Es er­mög­licht Ein­stei­gern, auch an stei­len Ber­gen kraft­spa­rend und mit hö­he­rer Tret­fre­quenz zu fah­ren", er­klärt Gebel.

Optimale Übersetzung

Rennmaschinen für gut trai­nier­te Fah­rer ver­fü­gen vor­ne über nur zwei Ket­ten­blät­ter, was das Schalt­ver­hal­ten ver­bes­sert. Zu­sam­men mit einem Zahn­kranz­pa­ket mit großer Sprei­zung kann so ein 2×10-Getriebe da­bei aus­ge­spro­chen berg­taug­lich sein. Mit sei­nem "WiFLi"-Prinzip hat der US-Anbieter Sram Rit­zel­sätze mit bis zu 32 Zäh­nen mit da­zu­ge­hö­ri­gem Schalt­werk und Kette im Pro­gramm (WiFLi Climbers Kit; 209 Euro; sram.com). Dazu Sram Road Manager Géraldine Bergeron: "Die weit ge­spreiz­te Kas­set­te sorgt für be­son­ders kurze Berg­über­set­zun­gen, ohne die schnellen Gänge auf­zu­ge­ben. Ideal für Ein­stei­ger, Trai­nings­la­ger oder Al­pen­über­que­run­gen."

Nicht ohne mein Pedal

Mitte der 80er Jahre un­ter Mit­wir­kung des fünf­ma­li­gen Tour-de-France-Siegers Bernard Hinault aus einer Ski­bin­dung ent­wi­ckelt, sor­gen Klick­pe­da­le für eine fes­te Ver­bin­dung zwi­schen Schuh und Pe­dal – und, fast noch wich­ti­ger: "Im Falle eines Stur­zes löst sich der Fuß au­to­ma­tisch vom Pe­dal", so Enrico Ricci von Grofa, dem Im­por­teur des fran­zö­si­schen Look-Pedals, das den Ur­typ aller "Klickies" dar­stellt (grofa.com). "Mit dem "Kéo Flex" hat Look ein gutes Einsteiger-Modell im Pro­gramm, bei dem das Aus­kli­cken sehr leicht fällt", so Ricci. Nur knapp 40 Euro muss man für den ers­ten Satz Klick­pe­da­le an­le­gen; jetzt fehlt noch ein Paar da­rauf ab­ge­stimm­ter Schu­he. Mit dem "Treble" (99,95 Euro) hat der Her­stel­ler Giro ein hoch­wer­ti­ges Ein­stei­ger­mo­dell im Sor­ti­ment, bei dem gleich drei Klett­rie­men für einen fes­ten Sitz am Fuß sor­gen.

Rein in die Radhose!

"Auf dem Renn­rad hat sich die Trä­ger­ho­se weit­ge­hend durch­ge­setzt", er­klärt Stephanie Herr­ling vom Bike-Bekleidungs­her­stel­ler Vaude (vaude.com). "Da­mit gibt es keine Druck­stel­len am Bauch durch einen Ho­sen­bund bei ge­beug­ter Kör­per­hal­tung , au­ßer­dem bleibt der Len­den­be­reich auch auf Ab­fahr­ten warm." Eine gute Wahl für den An­fang ist etwa die Men's Active Bib Pants von Vaude für 60 Euro. Frauen, so Herrling, wür­den frei­lich oft trä­ger­lo­se Rad­shorts mit brei­tem Bund be­vor­zu­gen - aus na­he­lie­gen­den Grün­den. Aber auch Ein­tei­ler wie der Women's Advanced Body von Vaude sind sehr be­liebt (120 Euro). "Er ist opti­mal an die weib­li­chen Kör­per­for­men an­ge­passt und kann auch ohne Tri­kot da­rüber ge­tra­gen wer­den", er­klärt Herrling. Die Renn­rad­ho­se ist in je­dem Fall mit einem Sitz­pols­ter aus­ge­stat­tet, das die Rei­bung zwi­schen Rad und Fah­rer ver­min­dert. "Für em­pfind­li­che Haut und lan­ge Stre­cken gibt es spe­zi­elle Crèmes, die man aufs Sitz­pols­ter auf­trägt", ver­rät Rennrad-Fachmann Gebel. "Ein­fa­ches Melk­fett tut es zur Not je­doch auch."

Die zweite Haut

Ohne ein Trikot aus schnell­trock­nen­dem und at­mungs­ak­ti­vem Funk­tions­ma­te­ri­al steigt kein Renn­rad­ler aufs Sport­ge­rät. Wer pro­fi­mäßig aus­se­hen will, greift auf ein Modell sei­nes Fahr­rad­her­stel­lers zu­rück, was üb­ri­gens auch aus Kosten­grün­den schlau ist. Denn oft sind sol­che "Sponsoren-Trikots" bei ho­her Qua­li­tät re­la­tiv preis­wert. In un­se­rem Falle et­wa wer­den für das "Focus Tri­kot Kurz­arm Race Wear Basic" ge­ra­de 59,90 Euro fäl­lig, da­bei ver­fügt das Tri­kot ne­ben den üb­li­chen drei Rü­cken­ta­schen so­gar über einen durch­ge­hen­den Reiß­ver­schluss. "Mit­füh­ren soll­te man auch bei war­mem Wet­ter eine Wind­wes­te. Der Tem­per­a­tur­un­ter­schied zwi­schen einem schweiß­trei­ben­den An­stieg und einer ra­san­ten Ab­fahrt ist näm­lich über­ra­schend groß", so Rennrad-Experte und Sach­buch­au­tor Caspar Gebel. Eine lei­chte Aus­füh­rung, die sich auf Tri­kot­ta­schen­for­mat zu­sam­men­fal­ten lässt, hat Vaude mit dem Modell Air Vest II (50 Euro) im Pro­gramm. Nun feh­len nur noch ein Satz Rad­hand­schu­he, wie sie etwa Vaude mit den Active Gloves für 25 Euro an­bie­tet. Die schüt­zen bei Stür­zen und däm­pfen Vi­bra­ti­onen; außer­dem, so Gebel, könne man mit der sta­bi­len Hand­schuh­in­nen­seite die Lauf­flä­chen der Rei­fen sau­ber­wi­schen, falls man durch Splitt oder Scher­ben ge­fah­ren sei.

Gut gerüstet auf die Tour

Den Ersatzschlauch sollte man beim Renn­rad­fah­ren nie ver­ges­sen. Rei­fen­spe­zi­a­list Schwalbe bie­tet für 12,90 Euro ein klei­nes Set aus Schlauch, zwei Rei­fen­he­bern und Sat­tel­ta­sche an (schwalbe.com). Ein Kom­pakt­werk­zeug mit den wich­tigs­ten In­bus­schlüs­seln so­wie Schlitz­schrau­ben­dre­her und Torx-T25-Schlüssel, wie es Park Tool mit dem IB-2 an­bie­tet (10,90 Euro, grofa.com), passt in der Re­gel auch noch in die Rei­fen­ta­sche. Statt der lan­gen Rah­men­pum­pe ver­trau­en die meis­ten Renn­rad­ler heu­te auf eine druck­star­ke Mi­ni­pum­pe, die in der Tri­kot­ta­sche oder im mit­ge­lie­fer­ten Rah­men­hal­ter mit­ge­führt wird. Auf ho­hen Druck aus­ge­legt ist etwa der ge­ra­de mal 17 cm lan­ge "AirStik 2Stage" von Black­burn (24,95 Euro, grofa.com), der auf die am Renn­rad üb­li­chen Sclaverand-Ventile passt. Einen kleinen Tipp hat Christian Lademann vom Rei­fen­her­stel­ler Schwalbe pa­rat: "Wer seine Rei­fen si­cher­heits­hal­ber mit Dicht­milch be­füllt, be­merkt klei­nere De­fekte gar nicht erst, da sie von der Pan­nen­flüs­sig­keit so­fort ver­schlos­sen wer­den." Ein Fläsch­chen Schwalbe Doc Blue (60 ml; 7,50 Euro) reicht für zwei Renn­rad­rei­fen aus.

Schnell und sicher

Rennradfahrer ohne Helm sind in­zwi­schen die ab­so­lu­te Aus­nah­me. Mo­der­ne Rad­sport­hel­me wie der "S-Force Road" von Abus (64,95 Euro, abus.de) sind leicht und gut be­lüf­tet; ach­ten muss man auf einen fes­ten Sitz am Kopf; Die Helm­wei­te sollte ver­stell­bar sein, da­mit man bei küh­lem Wet­ter eine Müt­ze drun­ter­zie­hen kann. Eine Rad­bril­le, die vor Zug­luft, blen­den­dem Son­nen­licht so­wie vor Staub und In­sek­ten schützt, ist eben­falls ein Muss. Eine gu­te Sport­bril­le mit UV-Schutz muss nicht teu­er sein: So kommt bei­spiels­wei­se das Mo­dell "Jamaica" von XLC mit Wech­sel­schei­ben in klar und ver­spie­gelt; den recht güns­ti­gen Preis von 18,95 Euro sieht man der Brille da­bei nicht an (xlc-parts.com).

Etwas mehr als 1.350 Euro haben wir in­ves­tiert, um so­li­de und um­fas­send aus­ge­stat­tet in den Renn­rad­sport ein­zu­stei­gen. Jetzt gilt es, mit dem Renn­rad ver­traut zu wer­den und zwecks Ver­bes­ser­ung der "Form" Ki­lo­me­ter zu sam­meln. Wer mit Be­geis­ter­ung bei der Sache ist, wird viel­leicht bald so man­chem Ma­teri­al­fe­ti­schis­ten das Hin­ter­rad zei­gen, denn auf der Straße zählt am Ende nur, was man in den Bei­nen hat, und nicht, was im Geld­beu­tel steckt.

Quelle: Pressedienst Fahrrad (www.pd-f.de)
Verfasst: Juni 2013