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Unsere Gut­schein­welt ist groß und bunt, die Mög­lich­kei­ten sind schier gren­zen­los. Viele Rei­se­län­der und Va­ri­an­ten las­sen Sie zum Schenker-König und die Be­schenk­ten zu Glücks­pil­zen wer­den.

Der Rei­se­gut­schein Ihrer Wahl lässt sich spie­lend leicht on­li­ne er­stel­len. Und zwar im Hand­um­dre­hen. Se­hen Sie selbst!

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Elektro-Gadgets für Radfahrer

Maximal digital durch Alltag und Freizeit radeln

Machen wir uns nichts vor: Wir sind Gadget-Freaks, Elek­tro­nik­lieb­ha­ber, die lie­ber das Auto ab­mel­den, als auf das neu­es­te elek­tro­ni­sche Spiel­zeug zu ver­zich­ten. Zum Bei­spiel am Fahr­rad, denn Elek­tro­nik steu­ert nicht nur E-Bikes: Auch ohne Motor gibt es eine Menge Elek­tro­ni­sches zu ent­decken.

Verboten gut: Elektronik steuert die Federung

Hier klicken und Bilder ansehen © haibike.de

Die Aktive Rad­auf­hän­gung wurde in der Formel 1 be­reits 1981 von der Kon­struk­teurs­le­gen­de Colin Chapman ent­wi­ckelt. Die komp­le­xen und teu­ren Sys­teme wur­den wei­ter­ent­wi­ckelt, bis 1992 der erste Fah­rer da­mit so über­le­gen Welt­meis­ter wur­de, dass sie gleich wie­der ver­bo­ten wur­den. Heute ist die Tech­nik güns­ti­ger ge­wor­den, in Se­ri­en­au­tos an­ge­langt – und die Formel 1 denkt über eine Wie­der­ein­füh­rung nach. Auch im Mountainbike-Sport ist diese Tech­nik in­zwi­schen an­ge­kom­men. Zu­sam­men mit dem Fe­der­ungs­spe­zi­a­lis­ten Rock Shox ent­wi­ckel­te Haibike die elek­tro­ni­sche Däm­pfungs­steu­er­ung "e:i Shock" und ver­baut sie er­folg­reich in Marathon-und Enduro-Fullys.

Das Prin­zip ist be­ste­chend ein­fach: Sen­so­ren an der Fe­der­ga­bel er­ken­nen die Höhe eines Hin­der­nis­ses. An­hand die­ser und der Pa­ra­me­ter Ge­schwin­dig­keit (Tacho, GPS) und Tritt­fre­quenz (Sensor) stel­len sie den Däm­pfer am Hin­ter­rad rich­tig ein, bevor die­ses auf das Hin­der­nis trifft. Die Be­rech­nun­gen fin­den bis zu drei­mal pro Se­kunde statt, auch wäh­rend der erste Im­puls noch ve­rar­bei­tet wird. Weil die Steu­er­ung so schnell und zu­ver­läs­sig er­fol­gen muss, wer­den hier die Da­ten und Be­feh­le per Kabel über­tra­gen, Wire­less wäre zu lang­sam.

Schnell und genau: Leistungsmessung in Watt

Hier klicken und Bilder ansehen © sportimport.de

Ähnlich wie bei der Fahr­werk­steu­e­rung ist es bei der Leis­tungs­mes­sung im Rad­renn­sport: Auch diese Tech­nik ver­wan­delt sich vom Pri­vi­leg fi­nan­ziell gut aus­ge­stat­te­ter Pro­fi­sport­ler zum Trai­nings­werk­zeug an­spruchs­vol­ler Ama­teu­re. Doch geht es hier um die Steu­er­ung des Kör­pers. Schon lange ist klar, dass sich die kör­per­li­che Leis­tungs­op­ti­mie­rung am bes­ten über die tat­säch­li­che Leis­tung, die der Sport­ler ab­gibt, er­rei­chen lässt. Für einen Rad­fah­rer ist sie das Pro­dukt aus Bein­kraft und Bein­ge­schwin­dig­keit und wird in Watt aus­ge­drückt.

Mit den per­sön­li­chen Leis­tungs­wer­ten im Hin­ter­grund las­sen sich Trai­ning und Ren­nen bes­ser pla­nen, und – be­son­ders mo­ti­vie­rend – Fort­schritte bes­ser er­ken­nen. Rad­sport­ler tre­ten üb­ri­gens durch­schnitt­lich 200 Watt (und ge­ben gleich­zei­tig 600 Watt Wärme ab). Ge­mes­sen wird die Leis­tung dort, wo sie auf­tritt: Am Tret­la­ger, am Pe­dal oder in der Hinter­rad­na­be. Die aktu­elle Leis­tung in Watt sen­den die Sen­so­ren draht­los über die Stand­ards ANT+ oder das mo­der­ne Bluetooth 4 an spe­zi­elle Fahr­rad­com­pu­ter oder das Smart­phone. Dort und in spe­ziel­len Trainings-Apps am Com­pu­ter las­sen sich die Fahr­ten aus­wer­ten. Die App "PowerTap Mobile" etwa zeigt die aktuel­le Leis­tung und viele an­de­re ver­füg­ba­re Da­ten di­rekt auf dem Bild­schirm des Smart­phones an. Dazu ge­hö­ren Ge­schwin­dig­keit, Tritt­fre­quenz und Puls (den kann man zu­sätz­lich fest­hal­ten).

Hightech für's Ohr: Headsets mit Knochenschall

Hier klicken und Bilder ansehen © grofa.com

Ein Thema, über das Gadget-Freunde näch­te­lang dis­ku­tie­ren kön­nen, sind Kopf­hö­rer. Die "AfterShokz"-Headsets (ab 59,95 Euro) lie­fern ga­ran­tiert viel Ge­sprächs­stoff und in­te­res­san­te neue Er­kennt­nis­se. Kopf­hö­rer und Mik­ro­fon sit­zen bei die­sen Mo­dellen näm­lich nicht im Ohr, son­dern auf den Wan­gen­kno­chen da­vor. Über den Kno­chen wer­den Töne di­rekt ans In­nen­ohr über­tra­gen. So blei­ben die Ohren frei für Um­ge­bungs­ge­räu­sche und es ist mög­lich, wäh­rend der Fahrt Musik oder Na­vi­ga­tions­an­wei­sun­gen zu hö­ren und trotz­dem die Um­ge­bung un­ge­stört wahr­zu­neh­men. Be­son­ders prak­tisch: Auch Te­le­fo­nie­ren funk­ti­o­niert ohne läs­ti­ge Wind­ge­räu­sche und Sprach­kom­man­dos kom­men beim Smart­phone an. Noch prak­ti­scher: Die Head­sets gibt es in Bluetooth-Ausführung.

Smarter als das Smartphone: Fahrradcomputer

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Auch wenn der Gadget-Freund noch so sehr auf sein Smart­phone schwört, die spe­zi­el­len Fahr­rad­com­pu­ter sind nicht über­flüs­sig ge­wor­den. Ganz im Ge­gen­teil: Sie pro­fi­tie­ren von der Smartphone-Technik und wer­den da­durch immer besser.

Liebhaber tech­ni­scher Da­ten wird oft schon die Hard­ware über­zeu­gen. So kön­nen etwa Ge­räte von Navad (ab 329,95 Euro) nicht nur das Trai­ning un­ter­stüt­zen (wieder per ANT+ oder Blue­tooth kop­pel­bar), sie brin­gen auch hoch­wer­ti­ge GPS-Sensoren und ge­naue ba­ro­me­tri­sche Hö­hen­mes­ser mit. Das Ganze ver­packt in stoß­fes­te, was­ser­fes­te Ge­häu­se mit hand­schuh­freund­li­chem Dis­play und leis­tungs­fä­hi­gem Akku für bis zu 15 Stun­den Be­trieb.

Wenn der kun­di­ge Nut­zer dann noch hört, dass die Com­pu­ter mit Na­vi­ga­tion per OpenStreetMap aus­ge­lie­fert wer­den, ist er wahr­schein­lich schon über­zeugt. Die Karte aus der flei­ßi­gen Kartier-Community bie­tet ge­ra­de Rad­fah­rern einen rie­si­gen Be­stand an We­gen und Tou­ren, die an­de­re Kar­ten nicht auf­füh­ren. Durch dy­na­mi­sches Rou­ting las­sen sich zu­dem eigene Wege ent­de­cken. "Ach, die­ser Berg sieht in­te­res­sant aus. Den fahre ich jetzt mal hoch." Kein Problem: Das GPS-Gerät führt, wenn gewünscht, immer wie­der zur ur­sprüng­li­chen Route zu­rück.

Action-Cams für bessere Geschichten

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Bloggen ist so 2000er! Natür­lich lässt sich das Fahr­rad­er­leb­nis im Bike-Park oder auf der Rad­rei­se schrift­lich im ei­ge­nen Web­log ver­ar­bei­ten. Noch bes­ser brin­gen aber Bil­der und vor allem be­weg­te Bil­der das Er­lebte rüber. Gadget-Liebhaber schwö­ren des­halb auf kleine Action-Cams.

Die Referenz unter ihnen ist die GoPro. In der nun­mehr vier­ten Ge­ner­a­ti­on kommt das Modell "HD Hero 3+" (449 Euro) laut Her­stel­ler noch kleiner, leich­ter und leis­tungs­stär­ker als ihr Vor­gän­ger da­her. Das stoß- und was­ser­fes­te ex­terne Ge­hä­use bleibt be­ste­hen und kann mit­hil­fe un­ter­schied­lichs­ter Hal­ter­un­gen prak­tisch über­all an­ge­bracht wer­den, etwa am Len­ker, vor der Brust oder auf dem Helm. Über WLAN und GoPro-App lassen sich Auf­nah­men live am Smart­phone oder Tab­let ver­fol­gen.

Fester Halt mit Stil

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Die ganze Technik muss am Fahr­rad sicher und fest mon­tiert wer­den. Da­für hat sich schon ein rich­ti­ger Zu­be­hör­markt ent­wi­ckelt. Von der iPhone-Halterung "Patron I5" von BBB (39,95 Euro) über den "Universal-Cockpit-Adapter" von Busch & Müller (20,90 Euro) für Smart­phones und Na­vi­ga­tions­ge­räte bis hin zu auf­wen­di­gen, aus dem Vollen ge­fräs­ten Hal­ter­un­gen von K-Edge für GoPro-Kameras und Garmin-Computer, gibt es für jeden Ein­satz­zweck eine Be­fes­ti­gungs­mög­lich­keit.

Die Tasche "Ultimate6 Pro E" von Ortlieb (199,95 Euro) hält Smart­phone oder GPS-Gerät im was­ser­dich­ten Klar­sicht­de­ckel­fach be­dien­bar und lässt sich mit Strom­wand­lern wie dem "USB-Werk" (siehe unten) ein­fach ver­bin­den, so dass die Elek­tro­nik auch gleich über den Dy­na­mo ge­la­den wer­den kann.

Immer Saft

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Und wo kommt der Strom für die gan­zen Gad­gets her? Wie oben schon ge­schrie­ben, kann ein Rad­fah­rer wäh­rend der Fahrt or­dent­lich Watt er­zeu­gen. Wenn man da­von nur ein kleines bis­schen ab­zwackt, lässt sich damit ein klei­nes Kraft­werk be­trei­ben: Der Na­ben­dy­na­mo lie­fert etwa 3 Watt bei einer Ge­schwin­dig­keit von 15 km/h. Diese Ener­gie lässt sich über spe­ziel­le La­de­ge­räte nut­zen, um die Gad­gets di­rekt oder über einen Akku­puf­fer zu la­den. Diese gibt es bei Busch & Müller un­auf­fäl­lig ver­packt im Front­licht "Luxos" (ab 119 Euro) oder in Form ex­ter­ner G­erä­te. Das Ein­stiegs­mo­dell "USB-Werk" für 99 Euro hat be­reits einen Puf­fer­akku in­te­griert und ver­sorgt mo­bi­le End­ge­räte mit selbst­er­zeug­tem USB-Strom.

Wer noch mehr "Saft" be­nö­tigt, zapft die Sonne mit den ro­bus­ten mo­bi­len So­lar­pa­ne­len von Goal Zero an. Das falt­ba­re Mo­dell "Nomad 13" (159,95 Euro) lässt sich ein­fach auf dem Ruck­sack be­fes­ti­gen und lädt Zu­satz­akkus oder Ge­räte di­rekt mit kos­ten­lo­sem Öko­strom.

Quelle: Pressedienst Fahrrad (www.pd-f.de)
Verfasst: August 2014