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E-Bike Neuheiten 2014

Schon elektrifiziert?

News für E-Interessierte: E-Bikes sind und blei­ben der Ren­ner auf dem Bike-Markt. Aus­ru­fe­zei­chen!

Sie spielen mit dem Ge­dan­ken, ein Elek­tro­rad zu er­wer­ben, be­fürch­ten aber, dass die prak­ti­schen Tei­le längst out & "über­holt" sind? Nicht doch! Wir dür­fen Sie be­ru­hi­gen! Die Ob­jek­te Ihrer Be­gier­de sind an­ge­sag­ter, denn je! Le­sen Sie selbst mehr über die Trends 2014 - und schöpfen Sie aus dem Vol­len!

Workout statt Tretfaulheit

Hier klicken und Bilder ansehen © Biketec, Flyer

Die E-Bike-Fahrern oft vor­ge­wor­fe­ne Tret­faul­heit lässt sich in der Pra­xis nicht be­stä­ti­gen. Denn nach den Er­fah­run­gen des un­ab­hän­gi­gen Bran­chen­ver­bands VSF g. e. V. (mit mehr als 300 Mit­glie­dern aus Fach­han­del, In­dus­trie und Dienst­leis­tung) sind die Tou­ren oft län­ger und auch an­spruchs­vol­ler. Vom sport­li­chen Nut­zen der Elek­tro­un­ter­stüt­zung ist auch Dr. Achim Schmidt, Sport­wis­sen­schaft­ler an der Deut­schen Sport­hoch­schu­le Köln und selbst Fah­rer eines Pe­de­lecs über­zeugt. "Aus sport­me­di­zi­ni­scher Sicht kann ganz klar ge­sagt wer­den, dass E-Bikes - und hier Pe­de­lecs im en­ge­ren Sinne, bei de­nen man ja stän­dig mit­tre­ten muss - eine ge­sun­de und auch für ein Work­out durch­aus ef­fi­zi­en­te Al­ter­na­ti­ve sind.".

Sportliche Fahrer entdecken den E-Antrieb

Hier klicken und Bilder ansehen © Messe Friedrichshafen

Ein in diesem Jahr deut­lich sicht­ba­rer Trend ist, dass sich die In­dus­trie mit ihren Pro­duk­ten auf eine jün­ge­re, de­sign­orien­tier­te und sport­li­che Kund­schaft ein­stellt. So prä­sen­tiert die zur frän­ki­schen Winora-Gruppe ge­hör­ige Mar­ke Haibike in die­sem Jahr nicht we­ni­ger als 37 elek­trisch un­ter­stützte Sport-Modelle der Xduro-Linie, die mit re­nom­mier­ten De­sign­prei­sen wie dem Eu­ro­bike Award und dem iF Design Award aus­ge­zei­chnet wur­den. Neben E-Mountain­bi­kes wie dem Spit­zen­mo­dell Nduro Pro 26 (6.499 Euro), einer Enduro-Maschine für an­spruchs­vol­les Ge­län­de, gibt es in die­sem Jahr erst­ma­lig auch E-Rennrä­der in Se­rie. So un­ter­stützt beim Modell Xduro Race (5.999 Euro) ein 350-Watt-Mittelmotor der Bosch Per­for­man­ce Linie das Renn­rad bis zu einer Ge­schwin­dig­keit von 45 km/h. "Der Wunsch nach High-Performance-Rädern im E-Bike-Segment ist ein kla­rer Trend im Markt, den wir mit un­se­ren neuen Mo­del­len ge­zielt be­die­nen", er­klärt da­zu Chris­tian Ma­lik von Hai­bike.

Renaissance der Lastenräder

Hier klicken und Bilder ansehen © Kay Tkatzik

Lastenfahrräder haben in Europa eine lan­ge Tra­di­ti­on, die sich in den Nie­der­lan­den und in Däne­mark bis heute hält. Aber auch hier­zu­lande er­le­ben die prak­ti­schen Trans­por­ter eine Re­nais­sa­nce, wie Tobias Spindler von Riese & Müller fest­stellt. "Dank Elek­tro­un­ter­stüt­zung spielt das tat­säch­li­che Ge­wicht des Rads und der Zu­la­dung nur noch eine un­ter­ge­ord­ne­te Rolle. Viel­mehr kommt es auf die rich­ti­ge Ver­tei­lung an, was beim Fahr­rad­de­sign ganz neue Mög­lich­kei­ten er­öff­net." Ein Bei­spiel für diese Ent­wick­lung ist das Modell "Load hybrid" (ab 4.499 Euro), das der Darm­städ­ter Spe­zi­a­list für voll­ge­fe­der­te E-Bikes mit prak­ti­schem Zu­be­hör, wie u. a. einer was­ser­dich­ten Falt­box, einem Doppel­kin­der­sitz oder einer großen Hand­wer­ker­box aus leich­tem und glas­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff, an­bie­tet. An­ge­sichts zu­neh­mend über­füll­ter In­nen­städte und stei­gen­der Park­platz­not eine echte Al­ter­na­tive zum PKW.

Mehr Power, mehr Stil

Hier klicken und Bilder ansehen © Pressedienst Fahrrad

Während in den An­fangs­jah­ren preis­wer­te Front­mo­to­ren den E-Bike-Markt do­mi­nier­ten, zeich­net sich heute ein kla­rer Schwer­punkt bei den kul­ti­vier­ten, aber tech­nisch an­spruchs­vollen und da­mit ver­gleichs­wei­se teu­ren Mit­tel­mo­to­ren ab. Sie wer­den immer klei­ner, leis­tungs­fähi­ger und in­te­grie­ren sich har­mo­nisch ins Rah­men­de­sign, wie zum Bei­spiel die neuen Mo­to­ren von Bosch zei­gen, die prak­tisch je­der Fahr­rad­her­stel­ler im Sor­ti­ment hat. Aber auch leis­tungs­star­ke Heck­mo­to­ren, wie der neue Hin­ter­rad­an­trieb von Pa­na­so­nic, der beim sport­li­chen Flyer-Modell Voll­blut ein­ge­setzt wird, ha­ben wei­ter ihre Be­rech­ti­gung. Dem Wunsch vie­ler Kun­den nach län­ge­ren Tou­ren und mehr Hö­hen­me­tern kom­men viele Her­steller zu­dem mit immer hö­he­ren Akku­ka­pa­zi­tä­ten nach.

Mehr Fahrrad fürs Geld

Hier klicken und Bilder ansehen © Riese & Müller

Mit der ra­san­ten tech­ni­schen Ent­wick­lung be­kommt man bei nied­ri­gen lau­fen­den Kos­ten in­zwi­schen immer mehr Fahr­rad fürs Geld. "Nach wie vor sollte man für ein E-Bike un­ge­fähr das 2,5-fache eines gu­ten Fahr­rads ein­pla­nen", er­läu­tert Thomas Drehmel vom deu­tschen Tra­di­tions­her­stel­ler Hercules. "Da­für be­kommt man aber auch eine immer bes­se­re Tech­nik. Zum Bei­spiel eine stei­gen­de Akku­leis­tung, ver­bes­ser­te Mo­to­ren, mul­ti­funk­ti­o­na­le Dis­plays mit neuen Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten, eine leis­tungs­star­ke LED-Beleuch­tung mit Tag­fahr­licht, hy­drau­li­sche Brem­sen usw." Bei vor­geb­li­chen Schnäpp­chen, Gebraucht-E-Bikes und Rest­pos­ten aus den Vor­jah­ren lohnt sich also stets ein ge­nau­er Ver­gleich.

Alte und neue Vorschriften

Hier klicken und Bilder ansehen © Pressedienst Fahrrad

Wie bei vie­len neuen Pro­duk­ten herrschte auch beim The­ma Elek­tro­rad in der Ver­gan­gen­heit immer mal wie­der Ver­wir­rung, denn oft hin­ken die Er­kennt­nis­se des Ge­setz­ge­bers der tat­säch­li­chen Ent­wick­lung hin­ter­her. So wurde im ver­gan­ge­nen Jahr noch ein­mal klar­ge­stellt, dass Pe­de­lecs mit einer Un­ter­stüt­zung beim Tre­ten bis ma­xi­mal 25 km/h und einer Nenn­dau­er­leis­tung des Mo­tors von 250 Watt als Fahr­rad gel­ten. Da­zu ge­hö­ren nach Schät­zun­gen des Zweirad-Industrie-Verbands hier­zu­lan­de rund 95 Pro­zent aller ver­kauf­ten Elek­tro­rä­der. Das gilt auch, wenn sie über eine An­fahr­hil­fe bis 6 km/h ver­fü­gen. Für die schnellen S-Pedelecs (Un­ter­stüt­zung bis 45 km/h, An­fahr­hil­fe bis 20 km/h) wur­de eine Helm­pflicht be­jaht. Bis es hier neue Nor­men gibt, ge­nügt ein nor­ma­ler Rad­helm. Seit dem 1. Au­gust 2013 gilt zu­dem eine Ge­setzes­no­vel­le zur Fahr­rad­be­leuch­tung, die den Be­trieb einer vom Kraft­fahrt­bun­des­amt zu­ge­las­se­nen Licht­an­la­ge mit Akkus mög­lich macht und die Dy­na­mo­pflicht, von der vor­her auch E-Bikes be­trof­fen wa­ren, auf­hebt. Einen Ter­min­tipp hat Rechts­ex­per­te Ro­land Huhn vom All­ge­mei­nen Deut­schen Fahrrad-Club e. V.: "Fah­rer der ver­si­cher­ungs­pflichvti­gen S-Pedelecs oder E-Bikes im en­ge­ren Sinne (Un­ter­stüt­zung bis 20 km/h auch ohne Tre­ten) soll­ten an neue Kenn­zei­chen zum 1. März den­ken."

Fahrradbranche nimmt Warentester in Verantwortung

Hier klicken und Bilder ansehen © Biketec, Flyer

Nachdem unter an­de­rem Biketec (Marke Flyer) im letz­ten Jahr zu­sam­men mit zwei wei­te­ren Un­ter­neh­men der Fahr­rad­bran­che Test­er­geb­nis­se der Stif­tung Wa­ren­test (Ausgabe 06/2013) ent­schie­den zur­ück­ge­wie­sen und da­mit für ein großes Echo unter Fach­leu­ten und in den Me­dien ge­sorgt ha­ben, schaut die Bran­che ge­spannt auf die­ses Jahr. Denn der nächste Pedelec-Test der Wa­ren­tes­ter be­fin­det sich dem Ver­neh­men nach in Ar­beit und wird vor­aus­sicht­lich noch im Früh­jahr ver­öf­fent­licht. "Wir sind ge­spannt, ob die Stif­tung aus den offen­sicht­li­chen Feh­lern bei den letz­ten Tests, die sie zum Teil nach­träg­lich kor­ri­gie­ren musste, ge­lernt hat", so Kurt Schär vom Her­stel­ler Biketec, der prompt auf Vor­wür­fe eines an­geb­lich fest­ge­stell­ten Rah­men­bruchs bei einem Flyer-Modell rea­gier­te, um­fang­rei­che Un­ter­su­chun­gen ein­lei­te­te und rück­wir­kend eine zehn­jäh­ri­ge Rah­men­ga­ran­tie aus­sprach. Auch der VSF g. e. V. will die Wa­ren­tes­ter in die Ver­ant­wor­tung neh­men; die Händ­ler hat­ten im ver­gan­ge­nen Jahr zum Teil exis­tenz­ge­fähr­den­de Um­satz­ein­brüche hin­neh­men müs­sen. "Wenn die Stif­tung an­geb­li­che Män­gel fest­stellt, die in der Re­a­li­tät nicht auf­tre­ten und gut­ach­ter­lich tätige In­ge­ni­eure offen einen fal­schen Test­auf­bau kri­ti­sie­ren, muss sie sich fra­gen las­sen, ob sie ihrer Ver­ant­wor­tung ge­recht wird, Ver­brau­cher zu in­for­mie­ren, statt un­nö­tig zu ver­un­si­chern", betont VSF-Vorstand Albert Herresthal.

Quelle: Pressedienst Fahrrad (www.pd-f.de)
Verfasst: März 2014