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PEDALO Reisegutscheine: Bewegendes verschenken

Mit einem PEDALO Reise­gut­schein lie­gen Sie nicht nur ga­ran­tiert rich­tig, son­dern fah­ren Sie auch rich­tig gut.

Unsere Gut­schein­welt ist groß und bunt, die Mög­lich­kei­ten sind schier gren­zen­los. Viele Rei­se­län­der und Va­ri­an­ten las­sen Sie zum Schenker-König und die Be­schenk­ten zu Glücks­pil­zen wer­den.

Der Rei­se­gut­schein Ihrer Wahl lässt sich spie­lend leicht on­li­ne er­stel­len. Und zwar im Hand­um­dre­hen. Se­hen Sie selbst!

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200 Jahre Fahrrad

Zeitlos wegweisend

Seit 200 Jahren bewegt & be­geis­tert uns die ge­ni­a­le Er­fin­dung Fahrrad - und kein Ende ist in Sicht.

Wie es kommt, dass es kam, wie es kom­men musste, er­fah­ren Sie in un­se­rem klei­nen Bei­trag. Im all­ei­ni­gen Mit­tel­punkt steht je­ne Er­fin­dung, ohne die alles ir­gend­wie nichts wäre. Ein Leben ohne Fahr­rad ist un­ter Um­stän­den viel­leicht va­ge vor­stell­bar, aber sinnlos ;-). So­dann, le­sen und radeln Sie los!

Lust auf mehr (Fahrrad)

Die Feierlichkeiten zum 200-jährigen Fahr­rad­ju­bi­läum sind vor­bei. Die Po­li­ti­ker ha­ben ihre Re­den ge­hal­ten, die Me­di­en die Drais­sche Er­fin­dung ge­wür­digt. In 50 Jah­ren tref­fen wir uns dann wie­der. Bis da­hin darf das Fahr­rad gerne im Kel­ler wei­ter ver­stau­ben. Falsch! Ge­ra­de in Zei­ten, in de­nen nam­haf­te Po­li­ti­ker den Kli­ma­wan­del in Frage stel­len und Au­to­mo­bil­fir­men mehr durch ge­fälsch­te Ab­gas­wer­te auf­fal­len als durch ver­spro­che­ne Ent­wick­lun­gen bei der E-Mobi­li­tät, braucht es ein Fahr­zeug, das auch sym­bo­lisch, aber vor allem prak­tisch für eine ge­sun­de, kli­ma­scho­nen­de­re Mo­bi­li­tät steht.

Fahrrad gibt die Trends vor

Das "Fortbewegungsmittel der Ver­gan­gen­heit", wie eine nam­haf­te über­re­gi­o­na­le Ta­ges­zei­tung die­ser Tage schrieb, ist ein mo­der­nes Ver­kehrs­mittel - und setzt die Trends der je­wei­li­gen Zeit ge­ra­de bei der jun­gen Ge­ne­ra­ti­on. Als Bei­spiel sind die Mountainbike-Freaks der 1970er-Jahre zu nennen, die mit ihren Ge­län­de­rä­dern neue Wege er­kun­de­ten und so die Lust auf das Aben­teu­er in der Na­tur stärk­ten. Die E-Bike-Pioniere der frühen 1990er-Jahre brach­ten die heute ge­for­der­te Elek­tro­mo­bi­li­tät schon da­mals ins Rol­len. Bei zu­kunfts­fä­hi­gen Mo­bi­li­täts­lö­sun­gen ist das Fahr­rad den an­de­ren Ver­kehrs­mit­teln locker eine Rad­um­dre­hung vo­raus. Mit Bam­bus macht sich bei­spiels­wei­se ein nach­hal­ti­ger Roh­stoff auf, eine um­welt­freund­li­che Al­ter­na­ti­ve beim Rah­men­bau zu wer­den. Fahr­rä­der mit Bam­bus­rah­men rol­len in den deut­schen Städ­ten an, von einem Auto aus Bambus gab es bis­lang nur ein­mal Provto­ty­pen.

Geisterstädte? Nicht mit dem Fahrrad

Unterstrichen wird die Be­deu­tung des Fahr­rads durch die stei­gen­den Ver­kaufs­prei­se. Die Deut­schen sind be­reit, mehr für ihren Draht­esel zu in­ves­tie­ren. Über die letz­ten Jahre ist zu beo­bach­ten, dass der durch­schnitt­li­che Ver­kaufs­preis (na­tür­lich auch be­dingt durch E-Bikes) ste­tig an­stieg. Die­se Ent­wick­lung wird noch wei­ter ge­hen, da durch stän­di­ge Neu­hei­ten wie Rie­men­an­trieb oder Ge­trie­be­schal­tung die Rä­der lang­le­bi­ger und bes­ser wer­den. Der wich­ti­ge Ef­fekt der hochvwer­ti­gen Pro­duk­te: Die Lust aufs Rad­fah­ren steigt. Und wer heute Lust und Freude am Rad­fah­ren ver­spürt, der ver­zich­tet davrauf auch nicht in einer smar­ten Welt. Das Fahr­rad kann sich der wach­sen­den Di­gi­ta­li­sie­rung zwar nicht ent­zie­hen. Es kann aber da­zu bei­tra­gen, dass Städte le­bens­wert blei­ben und nicht zu di­gi­ta­len Geis­ter­städ­ten mu­tie­ren.

Klar, die Prä­sen­ta­ti­on des flie­gen­den Fahr­rads und auch das Fahr­rad aus dem 3D-Drucker klin­gen noch fu­tu­ris­tisch, sind aber schon Re­a­li­tät. Bis al­ler­dings sol­che Pro­to­ty­pen dann auch "mas­sen­markt­taug­lich" wer­den, wird noch eini­ges an Zeit ver­ge­hen. Aber viel­leicht schwe­ben wir ja in 50 Jah­ren mit dem Rad zum nächs­ten Ju­bi­lä­um ein.

Quelle: Pressedienst Fahrrad (www.pd-f.de)
Verfasst: Juli 2017