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Unvergessliche Erlebnisse verschenken!

PEDALO Reisegutscheine: Bewegendes verschenken

Mit einem PEDALO Reise­gut­schein lie­gen Sie nicht nur ga­ran­tiert rich­tig, son­dern fah­ren Sie auch rich­tig gut.

Unsere Gut­schein­welt ist groß und bunt, die Mög­lich­kei­ten sind schier gren­zen­los. Viele Rei­se­län­der und Va­ri­an­ten las­sen Sie zum Schenker-König und die Be­schenk­ten zu Glücks­pil­zen wer­den.

Der Rei­se­gut­schein Ihrer Wahl lässt sich spie­lend leicht on­li­ne er­stel­len. Und zwar im Hand­um­dre­hen. Se­hen Sie selbst!

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Das Interview

Gefragt und gesagt

24 Jahre sind mehr als ein guter Grund, den Her­ren PEDALO mal ein paar Löcher in den Bauch zu fra­gen.

PEDALO: 20 Jahre Begeisterung für Bewegendes

inTEAM: Ein Blick hinter die Kulissen

Gut ge­launt und um keine ge­pfef­fer­te Ant­wort ver­le­gen, plau­dern die bei­den Ge­schäfts­füh­rer aus dem Näh­käst­chen und ge­wäh­ren in­ter­es­san­te Ein­blicke. Wie es kommt, dass alles so kam, wie es kom­men muss­te und Schnecki viel­leicht doch noch eine Chan­ce er­hält, le­sen Sie bitte selbst.


Können Sie sich an den Moment er­inn­ern, als die Idee ge­bo­ren war, PEDALO zu grün­den?
Laurenz Stritzinger: Aber klar doch! Da waren wir beide noch jung und hübsch. Wa­ren im schö­nen Leo­gang im Salz­bur­ger Land ge­ra­de als Schi­leh­rer tä­tig. Im Som­mer zu­vor hat­ten wir - bei ei­nem heu­te noch ak­ti­ven Rad­rei­se­ver­an­stal­ter - als Rei­se­lei­ter vie­le schö­ne Rei­sen ab­sol­viert. Ir­gend­wann, beim zwei­ten oder drit­ten Bier, fragte Sepp, also Herr Ort­ho­fer: "Lau­renz, wol­len wir uns nicht selbst­stän­dig ma­chen?". Da­rauf ich: "Hm, wa­rum nicht! Lass es uns pro­bie­ren!". Das war's dann auch schon. Im April wur­de ein (ehe­ma­li­ges) Kin­der­zim­mer zu einer Art Büro um­funk­ti­o­niert. Eine Telefon-/Fax-Kombi an­ge­schafft. Ein Com­pu­ter auf­ge­stellt. Und schon ging's los.

Was hat sich im Laufe der Jahre so alles geändert?
L.S.: Ziemlich viel. Aus einem Ni­schen­pro­dukt ist ein wich­ti­ges Pro­dukt für den Rei­se­markt ent­stan­den. Frü­her wur­de man als Rad­ler in Ho­tels, Gast­hö­fen und Res­tau­rants noch schief an­ge­guckt und musste die Rech­nung im Vor­aus be­zah­len. Heute sind Rad­ler gern ge­se­hene Gäs­te. Eh' klar, denn wir Rad­fah­rer sind ja auch ein wirk­lich sym­pa­thi­sches Völk­chen, das nicht knau­sert und stets freund­lich ist. Die Rei­sen sind im Lau­fe der Jah­re na­tür­lich pro­fes­si­o­nel­ler ge­wor­den. Wir ha­ben an vie­len Din­gen ge­feilt, ver­bes­sert und ge­schlif­fen. Ste­hen stets im Di­a­log mit un­se­ren Kun­den, um so am Puls der Zeit zu sein und das fas­zi­nie­ren­de Pro­dukt Rad­rei­se stets Schritt für Schritt zu ver­bes­sern. Da gibt es im­mer und stän­dig et­was zu tun. Auch noch in den nächs­ten zwan­zig Jahren.

Erfolgsgeheimnis?
Josef Orthofer: Unser Erfolgsgeheimnis? Hm, da gibt es ei­gent­lich kei­nes! Außer: Immer wie­der aufs Neue zu ver­su­chen, die Din­ge aus der Sicht des Kun­den zu be­trach­ten - und re­a­lis­tisch zu blei­ben. Und na­tür­lich ist es auch wich­tig, täg­lich mehr­mals an Rad­rei­fen zu schnup­pern, um die Lei­den­schaft zu er­hal­ten ;-).

Gab's auch mal Stol­per­steine auf dem Weg - oder lief qua­si alles wie ge­schmiert?
J.O.: Von großen Pro­ble­men blie­ben wir Gott sei Dank ver­schont. Es hat so­zu­sa­gen von An­fang an ein Rad ins an­de­re ge­grif­fen und sich ste­tig wei­ter­ent­wi­ckelt. Aber ge­schmiert ha­ben wir den­noch: Un­men­gen an Ket­ten!

Sie und Herr Stritzinger: Ein Dream-Team?
J.O.: Verliebt sind wir nach 24 Jah­ren zwar nicht mehr, aber wir er­gän­zen uns sehr, sehr gut. Lau­renz ist der kre­a­ti­ve Kopf, ich der prag­ma­ti­sche. Er der Es­sig, ich das Öl.

Wie sieht in­ner­halb der Geschäfts­füh­rung die Auf­ga­ben­ver­tei­lung aus?
J.O.: Ich zeichne für Lo­gis­tik, Or­ga­ni­sa­ti­on und Fi­nan­zen ver­ant­wort­lich. Lau­renz, was machst du ei­gent­lich? ;-)

Was ist Ihr Lieblingsrad?
L.S.: Mein elf Jahre al­ter Moots-Renner. Der Rah­men: Al­ler­feins­ter Russen-Stahl (= Titan ;-)) mit per­fek­ten Schweiß­näh­ten - und vie­len an­de­ren hüb­schen Tei­len. Ein Traum! Uns bei­de ver­bin­den vie­le tau­send Ki­lo­me­ter. Ei­ner schö­ner als der an­de­re. Kein Mur­ren, kein Zi­cken. Das Schätz­chen rollt und rollt, und rollt ... und ich hof­fe, dass es mir auf ewig treu bleibt. Na­tür­lich ha­be ich aber auch noch ein paar an­de­re fei­ne Rä­der im hei­mi­schen Stall: Ein al­tes - wirk­lich al­tes - Steirer-PUCH-Radl, einen schnit­ti­gen Single­spe­eder in Sah­ne­weiß, ein pi­pi­fei­nes Querfeldein-Rad, ...

Herr Orthofer, haben Ihre Räder im heimischen Stall Namen?
J.O.: So wie Puppi, Schnucki oder Schnecki? Nicht dass ich wüss­te. Aber einen ho­hen Stel­len­wert, den ha­ben sie de­fi­ni­tiv.

Was ist Ihre Lieblingsdestination?
L.S.: Wenn es auf gemütliche Tour geht, dann ma­chen wir uns (also ich mit Frau und Kin­dern) auf an den Main. Hier le­ben ge­müt­li­che, bo­den­stän­di­ge Men­schen. Es gibt tol­le Wei­ne, köst­li­che Bie­re und eine her­vor­ra­gen­de Kü­che. Ach ja, Rad fah­ren kann man da na­tür­lich auch noch, näm­lich am per­fekt aus­ge­bau­ten Main-Radweg durch herr­li­che, ab­wechs­lungs­rei­che Land­schaf­ten. Bin ich mit dem Renn­rad un­ter­wegs, dann zieht es mich re­gel­mä­ßig ins Salz­bur­ger Land. Hier fin­de ich al­les vor, was mein Herz be­gehrt: Leckeres Es­sen, tolle Aus­bli­cke, er­fri­schen­de Seen, Päs­se, Ram­pen, Flach­pas­sa­gen, usw. usf. etc. pp.

Ihr Lieblingsfutter auf Radreisen?
L.S.: Ich esse für mein Leben gern. Vor allem re­gi­o­na­le Spe­zi­a­li­tä­ten. Und zu ei­nem er­fri­schen­den Bier­chen oder ei­nem schö­nen Glas Wein sa­ge ich auch nie­mals nein.

Mal ganz "unter uns": Gibt es - nebst Rei­sen und Rad­fah­ren - noch wei­te­re Lei­den­schaf­ten?
J.O.: Interviews ge­ben, alles Mög­li­che an die große Glocke hän­gen und mit Lau­renz bei ei­nem Fei­er­a­bend­bier­chen über un­se­re Be­zie­hung spre­chen ;-).

Was können Sie genießen?
L.S.: So ziemlich alles. Am meis­ten aber meine Fa­mi­lie. Den Sepp mag ich auch sehr gern.

Haben Sie ein paar An­ekdöt­chen zum Schmun­zeln auf La­ger?
J.O.: Oh, da gäbe es vie­le. Wirk­lich vie­le. Das wür­de wohl ein Buch fül­len. Lei­der ha­ben wir es aber ver­ab­säumt, uns die di­ver­sen Ge­schich­ten zu no­tie­ren.

Haben Sie ein Motto?
J.O.: "Alles Leben ist in Bewegung." (Heraklit)
L.S.: "Nur, wer das Leben ernst, bitter ernst nimmt, hat auch wirklich - wirklich! - Humor"

Ihr Schlusswort, meine Herren?
J.O. & L.S.: Die Liebe zu unserer Lieb­lings­be­schäf­ti­gung hat es fer­tig­ge­bracht, dass wir nach 24 Jah­ren im­mer noch Feuer und Flam­me sind. Viel­leicht so­gar mehr, denn je.