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| Liebe Leserin, lieber Leser, |
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sind Sie auch irgendwie irritiert, wenn der Sommerschluss-Verkauf stattfindet, bevor
der Sommer überhaupt da ist?

Wir sind immer noch rascher »unserer Zeit voraus« und laufen Gefahr, unser »Jetzt«
zu verlieren. Damit bringen wir uns um die Nähe zu Menschen und Dingen. Ein gute Gegenstrategie: »Downspeeding« im Gegensatz zu jener »Hurry-Sickness«,
die uns am Abschalten hindert.

PEDALO Kunden praktizieren das schon lange, ohne allerdings so wohlklingende Begriffe dafür zu haben.
Aktivurlauber finden es einfach gut, auf einer Rad- oder
WanderReise das Hier und Jetzt mit all ihren Sinnen wahrzunehmen, den eigenen Körper zu spüren
und zuerst das Nahe liegende zu suchen. Oder Sie gehen auf eine RennRadReise, die auf das Wechselspiel von
Krafteinsatz und Entspannung setzt.

Eines ist aber allen »Bewegungs-Menschen« gemeinsam: Sie machen ihre »Schnäppchen«
unterwegs, indem sie sich den Luxus der Eigenzeit gönnen: Sie nehmen sich Zeit für sich selbst. Mögen doch die anderen den Sommer für beendet erklären, wann
es ihnen in den Kram passt ... für Aktivurlauber beginnt er jeden Tag neu. |
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Bleiben wir in Bewegung.
Das wünscht Ihnen, Ihr Laurenz Stritzinger |
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Themenübersicht Juli 2008 |
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Wissenswertes im Juli.
© Foto: G. Moisa |
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Die Perspektive macht's.
© Foto: Anselm F. Wunderer |
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| Autor: Anselm F. Wunderer |
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Der erfahrene Foto-Profi Anselm F. Wunderer bringt in dieser Ausgabe des PEDALO
Newsletters vorerst zum letzten Mal wieder ein wenig Licht in die Zusammenhänge der modernen digitalen [Rad]Reise-Fotografie.

Ein paar Extra-Tipps aus seinen Workshops und Seminaren oder von seinen Reisen gefällig?
Dann klicken Sie bitte hier. |
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Kulturdenkmäler mauern nicht: Mit Rad und Kamera kommen Sie ihnen näher.
Ansichtskarten sollte man im Souvenirshop kaufen. Fotos aber, die mit ihren eigenen Perspektiven neue und höchst persönliche Zugänge »bauen«, zeigen
immer das für Sie Wesentliche: Den Charakter des Bauwerks und die Geschichte, die es uns erzählt. Und das ist nicht nur historisch gemeint. Deshalb gilt: Das Kulturdenkmal
umrunden und nicht gleich den erstbesten Aufnahme-Standort akzeptieren. Ihr Fahrrad hält Sie und Ihre Perspektiven mobil. Unnahbarkeit ist out ...

Machen Sie sich selbst Ihr Bild, Ihr Anselm F. Wunderer |
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Gratisaufenthalt in der Dreiflüsse- und Radlerstadt Passau |
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Ein gutes Team.
© Foto: Jesuitenschlössl, Pedalo |
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| Hotelgutschein gewinnen |
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| Gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Frühstück für zwei Personen im
schönen Golf- und Tagungshotel »Am Jesuitenschlößl« in Passau! |
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Kennen Sie den Dialog, der die Jesuiten als Meister der Fragetechnik outet?

Frage an den Jesuiten: »Stimmt es, dass die Jesuiten jede Frage mit einer Gegenfrage beantworten?«
Jesuit: »Interessant. Warum fragen Sie?«

Sie haben's leichter. Beantworten Sie die folgende Frage:
Welches Jubiläum feiert heuer PEDALO?

a) 45 Jahre
b) 15 Jahre
c) 30 Jahre

Tragen Sie Ihre Antwort ins Textfeld »Ihre Mitteilung« unseres Kontaktformulares ein.

Hier finden Sie den entscheidenden Hinweis ;-)

Einsendeschluss ist der 25.07.2008. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinn kann nicht in Bar abgelöst werden.
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Die Geschichte eines Rad-Neulings: Episode 7 von 7 |
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Harry Radlerheld is back :-)
© Foto: Ö. Donmaz |
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| Des Helden Rückkehr |
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| Zum letzen Mal blicken wir heute gespannt dem, nun ehemaligen, Rad-Neuling und Best
Ager Harry über die heldenhafte Radlerschulter. |
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Ein richtig trainierter »Sportler« ist er ja nicht gerade, und so hat sich
in der ersten Episode sein Gesäßmuskel als springender Punkt herausgestellt.
Trivial, aber wahr.

In der zweiten Episode
war dann vom Wesentlichen die Rede. Von dem, was einzupacken, zurückzulassen und umzupacken sei.

Dann hatte er drittens
eine Entscheidung zu treffen. Und er hat auch diese Hürde genommen. Er weiß, dass er im Land der Radler radeln wird, und immer mit einem Schiff als
»Rettungsinsel«.

Vom Trainieren und Orientieren und von der richtigen Einstellung zum Vorhaben war in der
vierten Episode zu lesen.

Seinen inneren Schweinehund hat unser Held – zwar nicht immer souverän, aber
doch – in der fünften Episode besiegt.

In der sechsten Episode hat er sein Elixier gefunden. Das Wesentliche.

Jetzt kehrt er mit dem »Schatz« zurück in seine Welt und will alle teilhaben
lassen an dem, was er gefunden hat. Und man darf gespannt sein, wie sein Umfeld auf ihn und seine Botschaft reagiert. Wenn überhaupt.
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Ein perfektes Urlaubsmotto :-)
© Foto: L. Stritzinger |
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| Unterwegs sein und ankommen |
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| Wer seine Rad- oder Wanderferien »einfach genießen« möchte, hat
schon fast gewonnen. Denn eine offene Einstellung und realistische Erwartungen machen »[Seelen-]Programm«. Sie selbst können viel dazu beitragen, dass Sie auch
das Beste bekommen. |
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Urlaub kann nicht immer »die schönste Zeit« sein, sehr wohl aber die
beste Ergänzung zum Alltag. |
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Wer sich und seine Begleiter unter den Erwartungsdruck eines »Mega-Events« setzt,
kann eigentlich nur verlieren. Ferien sind eine Ergänzungs-Zeit, in der man das tun sollte, was im Laufe des Jahres etwas zu kurz kommt. Das bringt's. Nicht mehr und
nicht weniger. |
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Jede Etappe hat einen eigenen bestimmten Weg. Mit Start, Ziel und Sieg. |
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In der Abwechslung liegen Reiz, Struktur und Qualität. Das Monotone kann sich bis zur
Langeweile dehnen. Wer die Abwechslung wahrnimmt, die in allen Rad- und Wanderetappen steckt, wird automatisch mehr davon haben. Denn: Bewegtes bewegt! |
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Liebe zum Detail: So haben Sie mehr Freude am Großen und Ganzen. |
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Urlaubserinnerungen sind immer ganz bestimmte Momentaufnahmen inmitten einer Gefühls-Collage:
Wer sich z. B. bei der Ankunft im Quartier genießerisch mit Getränk, Dusche und »power napping« belohnt, hat nicht nur einen ganzen Abend »gewonnen«,
sondern auch gute Gründe, sich auf die Rückkehr am nächsten Tag zu freuen. Klare Zeit-Schritte und Rituale machen aus dem Kleinen etwas Großes. |
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Zählen Sie nicht die verbleibenden Tage, sondern nehmen Sie jeden Tag als Urlaub für sich. |
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Nichts ist lähmender als das Bewusstsein, dass »die schöne Zeit« bald zu
Ende gehen wird. Radeln oder wandern Sie immer in einer Heute-ist-heute-Stimmung des Jetzt und Hier. Sie werden es lieben. Und noch mehr von Ihrem Urlaub haben. |
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Edle Reben als Wegbegleiter.
© Foto: Stmk., Schiffer |
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| ... auf der »Deutschen Weinstraße« |
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| Ein leichtes Auf und Ab, ein Wechsel zwischen dem mediterranen Charakter der Deutschen
Weinstraße und dem riesigen Pfälzer Wald, dem größten Waldgebiet der Bundesrepublik. In der »Toskana Deutschlands« gedeihen Feigen, Kiwis,
Zitronen, Edelkastanien und Mandeln. Kaum zu glauben, wenn man's nicht gesehen und »live« genossen hat. Und Wein direkt vom Winzerhof. Schritte wie in einem
Märchen. |
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5 Tage Kurztour |
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Von Neustadt an der Weinstraße über St. Martin in die Welt des Lederstrumpf im Pfälzer
Wald nach Landau und schließlich auf einer einzigartigen Weinbergtour in die Kurstadt Bad Bergzabern. Einfach unvergesslich.
Dauer: 5 Tage / 4 Nächte. |
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8 Tage Standard |
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Sie wandern in den riesigen Weinbergen und sind im Pfälzer Wald auf ausgesuchten Routen
unterwegs. Es bieten sich prächtige Ausblicke in die Rheinebene mit Gutshöfen, Burg- und Klosteranlagen und Weingüter wie aus einer verwunschenen Welt.
Dauer: 8 Tage / 7 Nächte. |
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Power und Wein können auch gemeinsam sein ... |
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Bolzen, staunen und genießen.
© Foto: PEDALO Touristik |
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| ... auf der »Weinstraßentour« |
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| Guter Wein und Rennradreviere können nur gedeihen, wo auch die Randbedingungen
besonders gut sind: Dort, wo mildes Klima, viel Sonne und windgeschützte und leicht hügelige Lagen zu Hause sind. Die »Weinstraße« verbindet Rhein-Hessen,
Pfalz, Baden-Baden und das Elsass. Wie gemacht für gemächliche Wellenritte, Kulturgenuss und eine abendliche Brise Wein. Ideal für Ein-, Auf- und Umsteiger und
für Entdecker jeden Alters. |
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6 Tage Kurztour |
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Eine RennRadReise mit dem Charakter eines »netten« Kurzurlaubes und großartigen
Augenblicken für länger: Von Mainz über den Winzerort Bad Dürkheim in den Pfälzer Wald und entlang des Schwarzwaldes in die »Sommerhauptstadt
Europas«, nach Baden-Baden. Leicht hügeliges Gelände, großartige Perspektiven. Ein Tipp für Schnellentschlossene.
Dauer: 6 Tage / 5 Nächte. |
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8 Tage Standard |
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Von Mainz in den Winzerort Bad Dürkheim. Dann gehen Sie über sanfte Hügel und
ruppige Buckel auf eine Hessen-Rundfahrt nach Art des Hauses. Im Pfälzer Wald können Sie bolzen. Schließlich folgt eine knackige Elsass-Tour über Baden-Baden
nach Straßburg. Wenig Zeit zum Grübeln. Das volle Programm. Einfach herrlich.
Dauer: 8 Tage / 7 Nächte. |
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Wein, eine stete Verlockung.
© Foto: D. Zidar |
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| ... am »Main-Radweg« |
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| Wenn es Hauben gäbe für Radreise-Routen, dann wäre der Main-Radweg ganz oben zu
finden im Gault-Millau der Feinschmecker. Denn er ist in vielerlei Hinsicht exzellent: Weil die Route Frische garantiert. Weil die Landschaft Harmonie verkörpert. Weil
alles professionell vorbereitet ist ... und weil die Qualität der Gastronomie in dieser Region »ehrlich« ist. Und nicht zuletzt: Weil die Strecke à
la carte unterschiedlich lang genossen werden kann. |
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Main-Radweg Bayreuth – Würzburg |
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Entlang des immer größer werdenden Mains rollen und dabei die Genüsse
für Gemüt und Gaumen vor Augen haben: Ideal für Genießer und die Einsteiger ins »kulinarische Radeln«. Die Stecke ist weitestgehend flach, gut ausgebaut
und bestens beschildert.
Dauer: 7 Tage / 6 Nächte. |
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Main-Radweg Bamberg – Würzburg |
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Vom großartigen Fränkischen Weinland auf die saftigen, dunkelgrünen Wälder
des Spessarts zu. Die vielfältigen Landschaften längs des Mains sind die kulturellen Schatztruhen von Bayern und Hessen. Hier wird das genießerische Radfahren
großgeschrieben. Sie werden Ihre Freude daran haben.
Dauer: 5 Tage / 4 Nächte. |
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Main-Radweg Bamberg – Aschaffenburg |
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Guter Wein, herrliches Essen, Ferienstimmung vom Feinsten und »Gutes-Gewissen-Bewegung«:
Fachwerk, Frohsinn und Frankenwein ... und viel Zeit für das Besondere. Das UNESCO Weltkulturerbe Bamberg, die Weinstadt Volkach und die Residenzstadt Würzburg sind
nur einige kulturelle Höhepunkte dieser Reise.
Dauer: 8 Tage / 7 Nächte. |
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Das große Ziel des Lebens ist nicht Wissen,
sondern Handeln. |
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| Thomas Henry Huxley, 1825-1895, Britischer Biologe. |
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